Netanjahu gibt sich siegessicher und lobt die Standhaftigkeit der israelischen Bevölkerung.
Benjamin Netanjahu
Angriffe auf Zivilisten, heilige Stätten und globale Ziele zeigen die Reichweite und Gefahr des iranischen Vorgehens.
Ministerpräsident Netanjahu besucht während der Operation „Brüllender Löwe“ das nationale Gesundheits-Hauptquartier und lobt die Arbeit des israelischen Gesundheitssystems im Krieg.
Der US-Präsident sagt gegenüber Channel 12 News, der israelische Ministerpräsident müsse sich vollständig auf den Krieg gegen den Iran konzentrieren können.
Der Ministerpräsident versicherte, der Krieg werde „rasch und entschlossen“ geführt, und erklärte, die Beseitigung der islamischen Diktatur werde die Region und die Welt grundlegend verändern.
Die Bezugnahme des Ministerpräsidenten auf Purim war nicht nur eine treffende Analogie. Es war Bibi in Bestform – ein Aufruf zur Einheit angesichts dessen, was sich als eine Herausforderung biblischen Ausmaßes erweisen könnte.
Israel Heute Korrespondent Itamar Eichner über das strategische Zeitspiel in Washington, die parallele militärische Aufrüstung und die Frage, ob die Diplomatie nur der Vorlauf für eine militärische Entscheidung ist.
Es ist schwer zu sagen, ob das dreistündige Treffen, das deutlich länger dauerte als geplant, von Einigkeit geprägt war. Doch bei Netanjahu und Trump können öffentliche Auftritte gezielte Inszenierungen sein, die dazu dienen, künftige Absichten zu verschleiern.
„Ich habe darauf bestanden, dass die Verhandlungen mit dem Iran fortgesetzt werden, um zu sehen, ob eine Einigung erzielt werden kann“, schrieb der US-Präsident. „Wenn ja, habe ich dem Ministerpräsidenten mitgeteilt, dass dies meine Präferenz wäre.
Treffen mit Witkoff und Kushner in Washington – vor entscheidenden Gesprächen im Weißen Haus stehen Iran, Gaza und die regionale Sicherheitsarchitektur im Mittelpunkt



