Im neuen Israel-Heute-Videopodcast sprechen Aviel Schneider und Dov Eilon über die angespannte Lage in Judäa und Samaria, jüdische Farmen und Siedlungen, Gewalt und die Frage, welchen Weg Israel in seinem biblischen Kernland einschlagen sollte.
Judäa und Samaria
„Wenn wir nicht dort sind, ist der Iran dort“, sagt Yisrael Ganz gegenüber JNS.
Am Vorabend von Jom Kippur: Terrorist erschießt Netanel Shakron, Vater von sechs Kindern, in Samaria
Am Vorabend von Jom Kippur erschoss ein palästinensischer Terrorist Netanel Shakron, Vater von sechs Kindern, an einer Quelle bei Neve Tzuf in Samaria.
Die Internationale Christliche Botschaft Jerusalem kündigte an, bei ihrer diesjährigen Laubhüttenfest-Veranstaltung Produkte aus Judäa und Samaria zu verkaufen.
Die Zwei-Staaten-Lösung wird keinen Frieden bringen – sondern nur anhaltenden Konflikt und göttliches Gericht
Das Bild gewalttätiger Siedler ist zu einer mächtigen Waffe in der Kampagne geworden, Israel als kolonialen Aggressor darzustellen, während die tatsächliche Realität des palästinensischen Terrorismus in den Hintergrund gedrängt wird.
Europa „darf nicht zulassen, dass Produkte aus illegalen Siedlungen im Westjordanland illegal in das Gebiet der Europäischen Union gelangen“, erklärte Jean-Noël Barrot.
Die Debatte über „Siedlergewalt“ in Judäa und Samaria ist komplizierter, als es viele Schlagzeilen vermuten lassen.
Die Landwirte sagen, die Angriffe zielten darauf ab, sie und ihre Herde aus der Gegend zu vertreiben, während lokale Behörden vor einer zunehmenden Sicherheitsbedrohung warnen.
Die Kampagne gegen die israelischen „Siedler“ kommt einer rassistischen ethnischen Säuberung gleich.



