Die großen Verzeichnungen – Tätersprache, Mythen, Feigenblätter.
Judenfeindschaft im „öffentlichen Diskurs“
Judenfeindschaft im öffentlichen Diskurs – Teil 7
Judenfeindschaft im öffentlichen Diskurs – Teil 6.
Yad Vashem (יד ושם), zu Deutsch „Hand [Zeichen] und Name“, bedeutet sinngemäß „Denkmal und Name“ und ist die Bezeichnung der staatlichen israelischen „Behörde des Gedenkens an die Shoa und den Heldenmut“.
Der Begriff „Holocaust“ wurde erst durch die US-Serie Holocaust (1978) bekannt und fand seit ihrer Ausstrahlung 1979 auch in Deutschland rasch Eingang in den allgemeinen Sprachgebrauch.
Ein unbekannter christlicher Mönch aus dem hohen Mittelalter sorgt mit den Folgen aus dem Text seiner Londoner Chronik bis heute für Unbedarftheit und gleichzeitig für Empörung.
Es wird uns bedrückend vor Augen geführt, „dass nach dem Holocaust und trotz Jahrzehnten des intensiven christlich-jüdischen Dialogs der Hass auf die Juden und ihre Dämonisierung sich weltweit erneuert hat. Teil 2.
Das lateinische Wort discursus bedeutet etwa so viel wie „Umherlaufen“ im Sinne eines hin und her gehenden Gesprächs. Ursprünglich war damit ein erörternder Vortrag gemeint. Teil 1.



