Ein neuer Bericht über außergerichtliche Hinrichtungen palästinensischer Araber im Gazastreifen passt nicht in das Narrativ, das die beiden etablierten Nachrichtenmedien in den vergangenen drei Jahren verbreitet haben.
Voreingenommenheit der Medien
Man sollte ihn nicht als seriöses Medienunternehmen oder einfach nur als „extrem links“ betrachten. Vielmehr gießt er Öl ins Feuer.
Die Petition, in der drei Journalisten zionistischer Propaganda beschuldigt werden, erinnere an schwarze Listen aus der Zeit des Faschismus, erklärten jüdische Vertreter.
Erstaunlicherweise ist die Dämonisierung Israels zu einem entscheidenden Motor der westlichen Politik geworden.
Was bewog die progressive Zeitung dazu, nach Jahren unaufrichtiger Leugnung ihre Feindschaft gegenüber dem Zionismus zu erklären?
Die in Los Angeles geborene Rachel Lester erklärt gegenüber JNS, dass es für eine positive weltweite öffentliche Meinung einer effektiveren Erzählweise, vielfältiger Stimmen und Disziplin in den sozialen Medien bedarf.
Das Komitee zum Schutz von Journalisten hat zwischen dem 29. März und dem 7. Mai sechs Namen von der Liste gestrichen. Bei allen sechs handelte es sich tatsächlich um „Terroristen“.
Die Veröffentlichung absurder Ritualmordlegenden und Verschwörungstheorien durch die „New York Times“ erfordert mehr als nur höfliche Proteste.
Am 11. Mai veröffentlichte die Times einen Artikel des Gastkommentators Nicholas Kristof, der Palästinenser zitierte, die Israel „weitverbreitete israelische sexuelle Gewalt gegen Männer, Frauen und sogar Kinder“ vorwerfen.
Sie hat den Vorwurf des „Völkermords“ gegen Israel – eine neue Variante der alten mittelalterlichen Blutlüge und eine Form der Holocaust-Umkehrung – faktisch als Tatsache dargestellt.



