In der aktuellen Folge unserer Videopodcast-Serie sprechen Aviel Schneider und Dov Eilon über den weltweiten Medienkrieg, den Israel trotz Fakten und Geschichte gegen die emotionale Propaganda der Palästinenser verliert.
Voreingenommenheit der Medien
Das Außenministerium in Jerusalem warf der britischen Zeitung vor, Hamas-Propaganda zu verbreiten.
Verleumdung, einmal in die Welt gesetzt, ist nahezu unmöglich vollständig zurückzuholen.
Der Tod eines als Reporter getarnten Terroristen zeigt, wie eine menschenverachtende Bewegung und ihre Verbündeten ihre Propagandamaschinerie tarnen.
Es ist wichtig zu erkennen, dass die Auseinandersetzungen in den sozialen Medien im Gesamtkontext keine wirkliche Rolle spielen.
Im Dienste eines sehr großen Übels wurde journalistischer Betrug begangen.
Der rührselige Artikel der AP über die zerbrochenen Träume von Hisbollah-Terroristen, die bei Israels „Pager-Angriff” verwundet wurden, ist eine Schande für den Journalismus.
Süddeutsche Zeitung und Bild hinterfragen, warum etablierte Medien inszenierte Fotos von anti-israelischen freien Mitarbeitern verwenden.
Mainstream-Medien brauchen sensationelle Berichte, um die Aufmerksamkeit der Zuschauer zu fesseln (was Werbeeinnahmen generiert), und sie arbeiten mit einer tief verwurzelten antiisraelischen Voreingenommenheit.
Eine Obsession mit dem jüdischen Staat hat die Rationalität durch tödliche Propaganda ersetzt.



