Statt über die eigentlichen Ursachen von zivilen Opfern und Vertreibungen zu berichten, greifen Nachrichtenmedien bereitwillig Vorschläge auf, die darauf abzielen, defensive Waffenlieferungen an Israel einzuschränken.
Voreingenommenheit der Medien
Nach dem Hamas-Massaker vom 7. Oktober filmte ein BBC-Team das zerstörte Haus einer israelischen Familie – ohne deren Zustimmung. Nun zahlt der britische Sender Entschädigung. Der Fall steht exemplarisch für ein tiefer liegendes Problem internationaler Berichterstattung über Israel.
Und die Medien berichten natürlich falsch darüber. Selbstverständlich.
Mitarbeiter enthüllen systematische Voreingenommenheit, Abhängigkeit von der Hamas und Sanktionen gegen diejenigen, die es wagten, die verzerrte Berichterstattung zu kritisieren.
Der Fall eines ZDF-Partners in Gaza zeigt einmal mehr, wie schwer sich deutsche Medien mit der Realität des Nahen Ostens tun.
Die Hamas kontrolliert, wer im Gazastreifen als Journalist anerkannt wird.
In der aktuellen Folge unserer Videopodcast-Serie sprechen Aviel Schneider und Dov Eilon über den weltweiten Medienkrieg, den Israel trotz Fakten und Geschichte gegen die emotionale Propaganda der Palästinenser verliert.
Das Außenministerium in Jerusalem warf der britischen Zeitung vor, Hamas-Propaganda zu verbreiten.
Verleumdung, einmal in die Welt gesetzt, ist nahezu unmöglich vollständig zurückzuholen.
Der Tod eines als Reporter getarnten Terroristen zeigt, wie eine menschenverachtende Bewegung und ihre Verbündeten ihre Propagandamaschinerie tarnen.



