Süddeutsche Zeitung und Bild hinterfragen, warum etablierte Medien inszenierte Fotos von anti-israelischen freien Mitarbeitern verwenden.
Voreingenommenheit der Medien
Mainstream-Medien brauchen sensationelle Berichte, um die Aufmerksamkeit der Zuschauer zu fesseln (was Werbeeinnahmen generiert), und sie arbeiten mit einer tief verwurzelten antiisraelischen Voreingenommenheit.
Eine Obsession mit dem jüdischen Staat hat die Rationalität durch tödliche Propaganda ersetzt.
In der aktuellen Folge unserer Videopodcast-Serie sprechen Aviel Schneider und Dov Eilon über fragwürdige Vorwürfe gegen Israels Armee, die Rolle der Medien und die Macht gezielter Desinformation im Gaza-Krieg.
„Die Stadtverwaltung wird keine falschen Anstiftungen gegen Soldaten der israelischen Streitkräfte und den Staat Israel zulassen, schon gar nicht in Kriegszeiten“, erklärte der Bürgermeister von Arad, Yair Maayan.
Israels Ministerpräsident bezeichnet den Bericht, wonach Soldaten auf Hilfesuchende geschossen hätten, als bösartige Lüge zur Verleumdung der „moralischsten Armee der Welt“.
In der aktuellen Folge unserer neuen Videopodcast Serie sprechen Aviel Schneider und Dov Eilon über die Berichterstattung der ausländischen Medien in Bezug auf Israel.
Es ist nicht das erste Mal, dass die Medien bereitwillig und in so eklatanter Weise dem Drehbuch der Hamas folgen.
Ministerpräsident verurteilt jüngste antisemitische Gewalt in Boulder, Colorado, bei der ein ägyptischer Mann versuchte, jüdische Demonstranten in Brand zu setzen.
„Wenn ich zwischen dem Leben meiner Kinder und der Sympathie der Europäer wählen muss, ist die Wahl klar“, sagte Sharren Haskel.



