In der aktuellen Folge unserer Videopodcast-Serie sprechen Aviel Schneider und Dov Eilon über fragwürdige Vorwürfe gegen Israels Armee, die Rolle der Medien und die Macht gezielter Desinformation im Gaza-Krieg.
Voreingenommenheit der Medien
„Die Stadtverwaltung wird keine falschen Anstiftungen gegen Soldaten der israelischen Streitkräfte und den Staat Israel zulassen, schon gar nicht in Kriegszeiten“, erklärte der Bürgermeister von Arad, Yair Maayan.
Israels Ministerpräsident bezeichnet den Bericht, wonach Soldaten auf Hilfesuchende geschossen hätten, als bösartige Lüge zur Verleumdung der „moralischsten Armee der Welt“.
In der aktuellen Folge unserer neuen Videopodcast Serie sprechen Aviel Schneider und Dov Eilon über die Berichterstattung der ausländischen Medien in Bezug auf Israel.
Es ist nicht das erste Mal, dass die Medien bereitwillig und in so eklatanter Weise dem Drehbuch der Hamas folgen.
Ministerpräsident verurteilt jüngste antisemitische Gewalt in Boulder, Colorado, bei der ein ägyptischer Mann versuchte, jüdische Demonstranten in Brand zu setzen.
„Wenn ich zwischen dem Leben meiner Kinder und der Sympathie der Europäer wählen muss, ist die Wahl klar“, sagte Sharren Haskel.
Ein hochrangiger Beamter hatte fälschlicherweise behauptet, dass 14.000 Säuglinge innerhalb von 48 Stunden sterben würden.
„Der arabische Dienst wird von uns beobachtet. Wir haben ihn untersucht“, sagte der BBC-Vorsitzende Samir Shah.
„Israelis sind keine Menschen … sie sind nicht einmal Bestien“, schrieb Ahmed Alagha zusätzlich zu seinen antisemitischen Äußerungen online.



