all

all

Netanjahu nennt „Ha’aretz“-Vorwurf gegen Soldaten eine Blutverleumdung

Israels Ministerpräsident bezeichnet den Bericht, wonach Soldaten auf Hilfesuchende geschossen hätten, als bösartige Lüge zur Verleumdung der „moralischsten Armee der Welt“.

Ha’aretz
Reservisten der Hasmonäer-Brigade der IDF im Einsatz im Gazastreifen, 26. Juni 2025. Foto: Chaim Goldberg/Flash90

(JNS) Der Artikel „Es ist ein Schlachtfeld: Soldaten der israelischen Streitkräfte erhalten Befehl, gezielt auf unbewaffnete Palästinenser in Gaza zu schießen, die auf humanitäre Hilfe warten“ in der linksgerichteten israelischen Zeitung Ha’aretz enthält „verabscheuungswürdige Blutverleumdungen“, erklärten der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und Verteidigungsminister Israel Katz am Freitag.

„Dies sind böswillige Unwahrheiten, die darauf abzielen, die israelischen Streitkräfte, die moralischste Armee der Welt, zu diffamieren“, sagten die israelischen Politiker.

Die israelischen Soldaten „operieren unter schwierigen Bedingungen gegen einen terroristischen Feind, der aus der Zivilbevölkerung heraus agiert, sich hinter ihr versteckt, sie als menschliche Schutzschilde benutzt und eine ganze Lügenindustrie betreibt, um die Legitimität des Staates Israel zu untergraben“, so die beiden weiter.

„Die Soldaten der israelischen Streitkräfte haben klare Befehle, Unschuldige nicht zu verletzen, und handeln entsprechend“, sagten sie. „Israel ruft alle freien und demokratischen Länder dazu auf, sich an seiner Seite in seinem gerechten und moralischen Kampf gegen die mörderische Terrororganisation Hamas zu stellen.“

Der Artikel in Ha’aretz zitiert anonyme israelische Soldaten und Offiziere, die angeblich die israelischen Streitkräfte beschuldigten, auf Gazaner geschossen zu haben, die keine Gefahr für sie darstellten.

Das israelische Militär erklärte, dass es in bestimmten Fällen Warnschüsse abgefeuert habe und dass es unter den Hilfesuchenden verdächtige Personen identifiziert habe.

Während der israelische Militärstaatsanwalt am Freitag eine Untersuchung der Vorwürfe anordnete, wies die israelische Armee die Behauptungen in dem Artikel zurück und erklärte: „Die Richtlinien der israelischen Armee verbieten gezielte Angriffe auf Zivilisten.“

About the author

Patrick Callahan

This is an example of author bio/description. Beard fashion axe trust fund, post-ironic listicle scenester. Uniquely mesh maintainable users rather than plug-and-play testing procedures.

Mitglieder

Israel Heute Mitgliedschaft


Digital Monatlich Digital Jährlich Print + Digital (Deutschland) Print + Digital (International)
Preis
6.90
/ Monat

(€82,80 Jährlich)
51,00
/ Jahr
63,00
/ Jahr
73,00
/ Jahr
Voller Zugang zu allen Mitglieder-Inhalten
Gedrucktes Magazin (6 Ausgaben pro Jahr)
Magazin als E-Paper
Exklusive Zoom-Veranstaltungen
Werbefreies Lesen
Kostenloser Probemonat
Ersparnis gegenüber dem Monatsabo - 38,41% / €31,80 23,91% / €31,80 11,84% / €31,80
Effektiver Jahrespreis €82,80 €51,00 €63,00 €73,00

3 Kommentare zu “Netanjahu nennt „Ha’aretz“-Vorwurf gegen Soldaten eine Blutverleumdung”

  1. j-glaesser sagt:

    Ja, diese MELDUNG von Haaretz wurde natürlich sofort auch von der ARD Tagesschau und MDR Kultur übernommen. Wenn Die ein Chance wittern, Israel zu diffamieren – dann Nutzen Sie diese. Hinter 90 Prozent der DEUTSCHEN MEDIEN (Privat / Staatlich) stehen Israelhasser.
    Kritische Meldungen über Palästinenser (Parteien / Organisationen), die noch dazu von den Deutschen und EU finanziert werden – logisch: Fehlanzeige.
    Irgendwie hat man das Gefühl – das Julius Streicher – ein normaler DEUTSCHER war und der auch heute noch unter den DEUTSCHEN lebt. Die Maske ist NEU – der Körper ist der ALTE.

  2. repok sagt:

    Au h der ORF hat bereits zweimal davon berichtet. Es war von über 400 erschossenen Palästinensern die Rede
    Als ich dem ORF schrieb ,wurde ich brüsk zurückgewiesen und hätte mich zu entschuldigen.

  3. Roland Kunz sagt:

    Die wirkungsvollsten israelfeindlichen Statements kommen aus israelischen und jüdischen Quellen, nach dem Motto: Wenn sogar Juden und Israelis das sagen, dann muss es ja wahr sein. Seit Jahren beobachte ich dieses Prinzip beim schweizerischen öffentlich-rechtlichen Sender SRF. Jüdisch-israelische linke Nestbeschmutzer wie beispielsweise Moshe Zimmermann, Ofer Waldmann oder Jose Brunner lassen sich als nützliche Idioten bei diesem Sender vor den Karren spannen, um antisemitischer Berichterstattung das Attribut «geprüft» zu verleihen. Im Grundtenor wird vielfach Israel die Hauptschuld am aktuellen Geschehen gegeben. Friede wäre möglich, wenn Israel nur wollte und nicht von dieser rechtsgerichteten Koalition regiert würde. Das wird von unsern linken Mainstreammedien begierig aufgenommen.

Schreibe einen Kommentar

Anmelden