(JNS) Der Tod des Al Jazeera-Korrespondenten Anas al-Sharif und anderer Palästinenser, die ebenfalls fälschlicherweise behaupteten, Journalisten zu sein, wird in vielen internationalen Medien als das jüngste Beispiel einer langen Liste von Gräueltaten Israels dargestellt. Es ist kein so wichtiges Argument im Arsenal der Feinde des jüdischen Staates wie ihre Behauptung, Israel würde palästinensische Zivilisten absichtlich hungern lassen. Aber die Behauptung, die israelischen Streitkräfte würden Journalisten angreifen, um die Berichterstattung über ihre Vergehen zu unterbinden, ist dennoch ein wesentlicher Bestandteil ihrer Argumentation, dass im Gazastreifen ein „Völkermord” begangen werde.
Deshalb geht es in der Debatte um al-Sharif, dessen Mitgliedschaft in den militärischen Einheiten der Hamas in den von den israelischen Streitkräften während des Gaza-Kriegs beschlagnahmten Akten ausführlich dokumentiert ist, um mehr als nur die Frage, ob er ein legitimes Ziel war. Sie beschränkt sich auch nicht auf die damit zusammenhängende, aber davon getrennte Frage der...
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