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MitgliederDie Verteidigung des „Journalismus“ der Hamas bedeutet die Verbreitung antisemitischer Lügen, nicht Pressefreiheit

Der Tod eines als Reporter getarnten Terroristen zeigt, wie eine menschenverachtende Bewegung und ihre Verbündeten ihre Propagandamaschinerie tarnen.

Sharif
Ein syrischer Journalist hält ein Bild des getöteten palästinensischen Journalisten und Al-Jazeera-Korrespondenten Anas al-Sharif während einer Protestkundgebung gegen die Tötung von Journalisten im Gazastreifen in Idlib, Nordwestsyrien, am 11. August 2025. Foto: EPA/AHMAD FALLAHA

(JNS) Der Tod des Al Jazeera-Korrespondenten Anas al-Sharif und anderer Palästinenser, die ebenfalls fälschlicherweise behaupteten, Journalisten zu sein, wird in vielen internationalen Medien als das jüngste Beispiel einer langen Liste von Gräueltaten Israels dargestellt. Es ist kein so wichtiges Argument im Arsenal der Feinde des jüdischen Staates wie ihre Behauptung, Israel würde palästinensische Zivilisten absichtlich hungern lassen. Aber die Behauptung, die israelischen Streitkräfte würden Journalisten angreifen, um die Berichterstattung über ihre Vergehen zu unterbinden, ist dennoch ein wesentlicher Bestandteil ihrer Argumentation, dass im Gazastreifen ein „Völkermord” begangen werde.

Deshalb geht es in der Debatte um al-Sharif, dessen Mitgliedschaft in den militärischen Einheiten der Hamas in den von den israelischen Streitkräften während des Gaza-Kriegs beschlagnahmten Akten ausführlich dokumentiert ist, um mehr als nur die Frage, ob er ein legitimes Ziel war. Sie beschränkt sich auch nicht auf die damit zusammenhängende, aber davon getrennte Frage der...

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Patrick Callahan

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