Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und Argentiniens Präsident Javier Milei unterzeichnen in Jerusalem die „Isaac-Abkommen“, um die Beziehungen zwischen dem jüdischen Staat und Lateinamerika zu vertiefen, und kündigen Direktflüge nach Buenos Aires an.
Argentinien
Argentiniens Präsident setzt in Jerusalem ein deutliches Zeichen der Solidarität – Treffen mit Netanjahu und weitere politische Gespräche geplant.
Der argentinische Präsident hielt beim Weltwirtschaftsforum eine anti-globalistische Rede und verwies auf die Exodus-Geschichte als Warnung an den Westen.
Das britische Überseegebiet im Südatlantik, das seit fast zwei Jahrhunderten von Buenos Aires beansprucht wird, ist in Argentinien ein heiß diskutiertes Thema.
Außenminister Sa’ar: „Die Wahl von Präsident Javier Milei war ein doppeltes Wunder: für Argentinien und für das jüdische Volk“.
Israel wird im kommenden Jahr ein Büro eines Wirtschaftsattachés in Buenos Aires eröffnen, um den Handel zu vertiefen und israelische Investitionen in den lateinamerikanischen Verbündeten zu fördern, sagte Gideon Sa’ar.
Javier Milei, der Präsident Argentiniens und einer der entschiedensten Unterstützer Israels, reist zum zweiten Mal innerhalb weniger Jahre nach Israel.
Bei seinem zweiten offiziellen Besuch in Israel innerhalb weniger Jahre bezeichnete Javier Milei Israel als „die Sache des Westens“.
Der argentinische Präsident Javier Milei würdigt 75 Jahre Beziehungen zum Staat Israel mit einer besonderen und emotionalen Botschaft an das jüdische Volk.
Der argentinische Präsident kritisierte die Weltorganisation dafür, dass sie systematisch gegen den jüdischen Staat stimmt, „die einzige Demokratie im Nahen Osten, die die liberale Demokratie schützt“.



