Warum erkennen nur wenige Staatsführer Israels historische und geistliche Bedeutung? Die Worte des argentinischen Präsidenten Javier Milei geben darauf eine bemerkenswerte Antwort.
Argentinien
Neutralität „ist keine Option“, erklärte der argentinische Präsident.
Eine rechte Welle hat den Kontinent erfasst und die Bündnisse mit den USA und Israel neu gestaltet.
Martín Menem würdigte in dem Gästebuch der Knesset Israels „Freiheit, Identität und Werte“.
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und Argentiniens Präsident Javier Milei unterzeichnen in Jerusalem die „Isaac-Abkommen“, um die Beziehungen zwischen dem jüdischen Staat und Lateinamerika zu vertiefen, und kündigen Direktflüge nach Buenos Aires an.
Argentiniens Präsident setzt in Jerusalem ein deutliches Zeichen der Solidarität – Treffen mit Netanjahu und weitere politische Gespräche geplant.
Der argentinische Präsident hielt beim Weltwirtschaftsforum eine anti-globalistische Rede und verwies auf die Exodus-Geschichte als Warnung an den Westen.
Das britische Überseegebiet im Südatlantik, das seit fast zwei Jahrhunderten von Buenos Aires beansprucht wird, ist in Argentinien ein heiß diskutiertes Thema.
Außenminister Sa’ar: „Die Wahl von Präsident Javier Milei war ein doppeltes Wunder: für Argentinien und für das jüdische Volk“.
Israel wird im kommenden Jahr ein Büro eines Wirtschaftsattachés in Buenos Aires eröffnen, um den Handel zu vertiefen und israelische Investitionen in den lateinamerikanischen Verbündeten zu fördern, sagte Gideon Sa’ar.



