„Israel wird keine Maßnahmen ignorieren, die zum Schaden des Landes gedacht sind“, warnt Jerusalems oberster Diplomat in Den Haag.
Antisemitismus
Innerhalb der Weltorganisation schwelt Antisemitismus, derzeit vor allem in den Handlungen und Äußerungen von Francesca Albanese, der Sonderberichterstatterin für die „besetzten palästinensischen Gebiete“.
Die Datenbank „wurde ausschließlich zur Verfolgung des jüdischen Staates eingerichtet und hat weltweit kein Äquivalent“, erklärte die Vertretung Jerusalems bei der Weltorganisation in Genf.
Drei Tage vor Jom Kippur warf ein 37-jähriger Afghane Brandsätze gegen die Bergische Synagoge in Wuppertal – der Täter wurde vor Ort festgenommen. Es ist der zweite Brandanschlag auf dieses Gotteshaus innerhalb von zwölf Jahren.
Während die niederländische Regierung Waren aus Judäa und Samaria boykottiert, versammelten sich Tausende Christen auf dem Amsterdamer Damplein – mit einer riesigen israelischen Flagge und einer klaren Botschaft: Wir stehen zusammen.
Ein britischer Labour-Abgeordneter forderte im Unterhaus Militäraktionen gegen Israel – löschte seine Aussagen danach still und entschuldigte sich erst nach öffentlichem Druck. Die Partei verwarnte ihn formal. Israel nannte ihn einen „al-Qaida-Sympathisanten“.
Ganz gleich, wie sehr er seine Worte auch mit Beteuerungen seiner Zuneigung zu Israel und Hinweisen auf seine jüdische Identität beschönigt – Ed Milibands Botschaft an Jerusalem ist durch und durch feindselig.
Großbritanniens „als Jude“ auftretender Außenminister ist eine Schande für sein Volk.
Das israelische Militär wies die Vorwürfe des UN-Generalsekretärs bezüglich der Angriffe auf Hisbollah-Hochburgen nördlich der Grenze zurück.
Dutzende jüdische Persönlichkeiten aus Hollywood unterstützen mit Stolz seine Vorwürfe über antisemitische Verbindungen zwischen dem israelischen Militär und einer Fusion von Unterhaltungskonzernen.



