Der 63-seitige Bericht hebt methodische Mängel, Antisemitismus und einen Mangel an unabhängiger Rechenschaftspflicht bei großen humanitären Organisationen hervor.
Antisemitismus
Die Opposition der jüngeren Generation gegen einen „völkermörderischen“ jüdischen Staat ist zu einem der Organisationsprinzipien der US-Politik geworden. Aber diese toxischen Überzeugungen haben nichts mit dem tatsächlichen Ort zu tun.
In der aktuellen Folge unserer Videopodcast-Serie sprechen Aviel Schneider und Dov Eilon über das internationale Ansehen Israels, den zunehmenden Antisemitismus und die historischen sowie religiösen Wurzeln der Ablehnung des jüdischen Staates.
In weiten Teilen der westlichen Welt wird Israel nicht mehr nur als Staat im Verteidigungsmodus gesehen, sondern dem Land werden Absichten unterstellt, die über reine Sicherheitsinteressen hinausgehen.
Wenn eine Niederlage unerträglich wird, kommt die älteste Verschwörungstheorie des Nahen Ostens wieder zum Vorschein.
RIAS dokumentierte 8.725 Vorfälle im Jahr 2025 – mehr als dreimal so viele wie 2022.
Das Innenministerium in Madrid verzeichnete im Jahr 2025 insgesamt 69 antisemitische Straftaten, während auch die Angriffe auf Muslime und andere Minderheiten zunahmen.
Antisemitismus verschwindet nicht, er wechselt nur seine Sprache. Was früher offen gegen Juden gerichtet war, erscheint heute oft im Gewand politischer Israelkritik, akademischer Begriffe oder moralischer Empörung.
In den untersuchten Ländern haben im Median 67 % der Erwachsenen eine ablehnende Haltung gegenüber Israel, während nur 25 % eine positive Einstellung haben.
Bayerisches Gasthaus gibt an, ein Mitarbeiter habe israelische Gäste nach mutmaßlichen Scheinbuchungen für Betrüger gehalten.



