(JNS) Es gab eine Zeit, in der jede politische Ankündigung des britischen Außenministers ein bedeutendes Ereignis war.
Vor dem Ersten Weltkrieg war Großbritannien die führende Wirtschafts- und Militärmacht der Welt – mit einer Marine, die die Meere beherrschte, und einem Reich, über dem die Sonne niemals unterging. Selbst nach dem Zweiten Weltkrieg, als es begann, sich von diesem Imperium zu trennen, und seine hochverschuldete Wirtschaft durch ein groß angelegtes sozialistisches Experiment gebremst wurde, war London immer noch ein wichtiger Akteur auf der Weltbühne. In den letzten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts machten seine „besondere Beziehung“ zu den Vereinigten Staaten und der Besitz von Atomwaffen es zu einem tragenden Element des westlichen Bündnisses und der NATO, die den Kalten Krieg gewonnen hatten.
Doch das ist lange her.
Springen wir ins Jahr 2026, als der britische Außenminister Ed Miliband ankündigte, den Verkauf von in Judäa und Samaria hergestellten Waren zu verbieten – und anschließend Israel vorwarf, eine Politik der „ethnischen Säuberung“ gegen palästinensische Araber zu verfolgen oder zu dulden. In der internationalen Presse tauchten Schlagzeilen auf, die den...
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Sehr geehrter Herr Jonathan S. Tobin
Ich bin mit den von ihnen ausgeführte Stellung was in Europa momentan passiert
in bezug auf die Islamisierung in Europa ganz ihre Meinung.
Was ich aber anmerken möchte , was in den Medien sich immer mehr in diverse Länder Europas sowie was ich selber beobachte und mich umhöre ist dass das Volk langsam genug hat über diese unsichere Situation in ihren Land.
Ich befinde mich momentan in Italien und höre immer deutlicher die unzufrieden heit der bevölkerung.
Grund Tenor die Islamisten in unserem Land sind nichz willkommen und wir wollen sie aus unserer Land heraus haben.
Mögen einzelnen Länder in Europa wie England, Spanien oder Schweden Politiker die Schuld an alles übles Israel in der Schuhe zuschieben, bin ich überzeugt das Volk sieht es anders.
Alle Boycotteure Israels werden sich vor allem ins eigene Fleisch schneiden, denn wer Israel verflucht, der ist selbst verflucht und wer Israel segnet, ist selbst gesegnet.
Jetzt, in dieser besonders herausfordernden Zeit, ist es nötig, dass man das Land nach Kräften unterstützt. Es durch einseitige Boycott- Maßnahmen schwächen zu wollen ist nicht nur unangebracht, sondern auch selbstschädigend.
Wenn Israel seine gerade stattfindenden Kämpfe gegen den Jihadismus gewonnen hat, wird nicht nur die Region, sondern alle Länder von der Geißel des islamistischen Terrorismus befreit sein. Denn dadurch wird die Ideologie der Islamisten durch die Wirklichkeit widerlegt sein, was sie ihren Followern erzählen, hat sich dann als hohle Worte erwiesen.