Der Nahe Osten war schon in biblischen Zeiten ein Knotenpunkt wichtiger Handelswege. Karawanen zogen durch das Land Israel und verknüpften Asien, Afrika und Europa.
Wahl des Herausgebers
Israel-Heute-Korrespondent Itamar Eichner über den Fund der „Altalena“, den politischen Streit um das historische Schiff und eine Angst, die Israel seit 1948 begleitet: die vor einer gewaltsamen inneren Spaltung.
Von Vietnam und dem Sechstagekrieg über den Fall der Berliner Mauer bis zum 7. Oktober: Ein persönlicher Blick auf sechs Jahrzehnte voller Umbrüche – und auf das, was bleibt.
Die jüngsten israelischen Angriffe in Syrien haben in Washington die Sorge vor einer direkten Konfrontation zwischen Israel und der Türkei geweckt. Itamar Eichner über zwei Jahrzehnte wachsender Spannungen, die Rolle Netanjahus und Erdoğans und den Versuch der USA, eine weitere Eskalation zu verhindern.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Der Krieg gegen den Iran droht für Washington weit mehr zu werden als ein weiterer Konflikt im Nahen Osten.
Das Massaker während der Zweiten Intifada erinnert ebenso wie das Blutbad vom 7. Oktober auf düstere Weise an die Torheit und Selbstüberschätzung jener, die Friedenspläne schmieden und Abkommen mit Terroristen schließen.
Umfrage zeigt klaren Kurs der israelischen Öffentlichkeit: Regionale Normalisierung Ja, Zweistaatenlösung Nein.
Gegen Feinde dieser Art kann man sich nicht auf Abschreckung verlassen. Nur Prävention und die Verweigerung von Fähigkeiten können echte Sicherheit gewährleisten.
Wenn ich dich vergesse, Jerusalem …
Wir geben unser Erbe und unsere Werte weiterhin an die nächste Generation weiter.



