Der eigentliche Skandal ist nicht nur, dass die Welt diese Frage stellt. Sondern dass noch immer so viele Juden darauf antworten.
Wahl des Herausgebers
Israels Existenz steht nicht zur Debatte
Zu spät, widersprüchlich – aber dennoch ein wichtiges Signal aus Berlin.
Die Hoffnung ist, dass eine nationale Institution, vielleicht die Armee, helfen kann, das Land zu bewahren, falls die Islamischen Revolutionsgarden zusammenbrechen.
„Jusoor News“ wird zum Albtraum der Terrorgruppe, die noch immer die Hälfte des Gazastreifens kontrolliert.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Manche Krisen werden nicht zuerst auf dem Schlachtfeld entschieden, sondern im Warten, im Druck und im Ringen um Zeit. Genau das erleben wir derzeit zwischen den USA, Iran und Israel.
Nach der Veröffentlichung meines Artikels „Wenn die Tat eines Einzelnen ein Volk befleckt“ erreichten mich etliche Reaktionen.
Die gegen den jüdischen Staat verwendete Sprache stellt seinen Verteidigungskrieg als Aggression dar, während jene Kräfte ignoriert werden, die das Leiden fortwährend aufrechterhalten.
Israel Heute Korrespondent Itamar Eichner über die Hintergründe, Risiken und politischen Botschaften der Operation „Gipfel des Feuers“ in Katar.
Zwischen Mauern und Gesichtern
Von Flucht bis Hoffnung – israelische Stimmen in Portugal erzählen von Neubeginn und Identität.



