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MitgliederEin nüchterner, strategischer Ansatz gegenüber Iran

Gegen Feinde dieser Art kann man sich nicht auf Abschreckung verlassen. Nur Prävention und die Verweigerung von Fähigkeiten können echte Sicherheit gewährleisten.

Iran
Ein Paar geht an einem antiamerikanischen Wandgemälde mit einer Darstellung von Ali Khamenei in Teheran vorbei. Israel beobachtet genau, ob eine Einigung zwischen den USA und Iran zustande kommt. Foto: EPA/Abedin Taherkenareh.

(JNS) Irans neuer Oberster Führer, Mojtaba Khamenei, hat eine unmissverständliche Drohung ausgesprochen. Nach der Beerdigung seines Vaters erklärte er: „Wir geloben, dein reines Blut und das Blut aller Märtyrer zu rächen … indem wir Rache an den verbrecherischen, ehrlosen Mördern nehmen. Diese Rache ist es, was unsere Nation fordert, und sie muss auf jeden Fall vollzogen werden.“

Khameneis Gelöbnis entstand nicht im luftleeren Raum. Es fügte sich in einen immer lauter werdenden Chor von Racheaufrufen in Iran ein, begleitet von Geheimdienstwarnungen über Pläne zur Ermordung von US-Präsident Donald Trump. Die außergewöhnlichen Sicherheitsmaßnahmen rund um Trumps Besuch in Ankara zum NATO-Gipfel spiegelten den Ernst der gegen ihn gerichteten Bedrohungen wider.

Trump reagierte auf diese Drohungen mit einer unmissverständlichen Warnung. Er sagte: „Ich stehe schon seit langer Zeit auf ihrer Liste. … Das Einzige ist: Ich habe Anweisungen hinterlassen, dass man sie, falls mir etwas zustößt, buchstäblich in einem Ausmaß bombardieren soll, wie sie es noch nie erlebt haben.“

Es war nicht das erste...

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Patrick Callahan

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