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MitgliederTacheles mit Aviel – Israel nervt die Welt

Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Israel nervt die Welt – nicht erst seit Gaza oder dem 7. Oktober. Seit Jahrtausenden beschäftigt dieses kleine Volk die Nationen und lässt sich offenbar nicht ignorieren.

Israel
Blick in den Saal der UN-Generalversammlung während der Rede von UN-Generalsekretär António Guterres in New York, 22. September 2026. Foto: Mick Tsikas/EPA

Israel hat die Nationen schon in der Bibel beschäftigt. Könige fürchteten es, Propheten stritten über es, Bileam wurde gerufen, um es zu verfluchen. Und ausgerechnet dieser Bileam blickte auf Israel und sagte einen Satz, der Tausende Jahre später beinahe wie eine Beschreibung unserer Gegenwart klingt: „Siehe, ein Volk, das abgesondert wohnt und sich nicht zu den Nationen rechnet.“ Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Israel nervt die Welt. Vielleicht nicht erst seit Gaza, nicht erst seit dem 7. Oktober und auch nicht erst seit der Staatsgründung 1948. Dieses kleine Volk lässt die Welt seit Jahrtausenden nicht los. Es wird beobachtet, beurteilt, bewundert, gefürchtet, verurteilt und vor allem: Es verschwindet nicht. Man musste gestern nur einige Stunden den Reden bei der UN-Generalversammlung in New York zuhören. Die Welt hat Kriege, Terror, Diktaturen, Vertreibungen und religiöse Verfolgung genug. Doch immer wieder landeten die Redner bei einem winzigen Land mit weniger als zehn Millionen Einwohnern, Israel. Und plötzlich stellt sich eine fast biblische Frage: Warum beschäftigt dieses kleine Volk die Nationen so sehr?

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Patrick Callahan

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3 Kommentare zu “Tacheles mit Aviel – Israel nervt die Welt”

  1. Roland Kunz sagt:

    Immer wieder sind die „Tacheles“-Beiträge von Aviel Schneider höchst interessant, informativ und zeigen – weil stets mit der Bibel und ihren Prophezeiungen verknüpft – das grosse Bild, wie auch viele relevante Details.

  2. Francis Mo sagt:

    Die Teilnehmer Terroristen, Diktatoren,Verbtecher, Tyrannen Reden bei der UN-Generalversammlung in New York
    eine Schande diese Organisation.
    Recep Tayyip Erdogan.
    ein Diktator die das Völkermord der Türkei an die Armenien leugnet.
    Ahmed al-Scharaa ein Terrorist die an der UNO redet, Iran die am liebsten die ganze Welt zerstören möchte redet an die UNO-Generalversammlung es fällen nur noch Hitler, Franco und Mussolini dan wäre die Versammlung perfekt.
    Aber täuschen uns nicht.
    Israel ist GOTTES Volk und die Nationen täten gut sich denn bewusst werden.

  3. Ulrich Meinhard sagt:

    Der Umgang der Welt mit Israel und den Juden ist in der Tat seltsam. Da spielen wohl mehrere Aspekte eine Rolle. Zum einen ist da dieses Lamm, dass sich jahrhundertelang problemlos schlachten ließ (den Pogromen und dem Holocaust hatten die Juden quasi nichts entgegenzusetzen). Und jetzt auf einmal wehrt sich dieses Lamm! Das ist doch ärgerlich. Ein echtes Problem. Zweiter Aspekt: Wer an Gott glaubt, muss zwangsläufig die Worte der Bibel ernst nehmen, ihnen u.U. sogar Glauben schenken. Da bleibt wohl nichts anderes, als sich demütig dreinzuschicken, dass die Juden Gottes erwähltes Volk sind – und nicht die Perser, Inuit oder Ostfriesen. Und die Nichtdemütigen? Bei ihnen kommt, mehr oder weniger unbewusst, hoch, was auch schon zum ersten Mord in der Menschheitsgeschichte geführt hat. Kain erschlug Abel, weil er neidisch und missgünstig war, weil er sich zurückgewiesen und enttäuscht fühlte. Er fragte nicht, warum Gott sein Opfer nicht angenommen hat, sondern schlug schnurstracks den Bruder tot. Israel macht Ärger, weil es das Lieblingskind des Vaters ist – jedenfalls scheinen die anderen Kinder dieses Gefühl zu haben. Dabei möchte ich weiß Gott nicht das erwählte Kind sein, bei dem, was Juden seit Jahrhunderten erleiden müssen. Dann schon lieber das schwarze Schaf… Der Umgang der Völker mit Israel wird sich nicht ändern, solange sich die Menschen nicht ändern und ihren „kainschen“ Emotionen Adieu sagen.

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