Nach Einschätzung des Shin Bet verfolgt die Hamas keinen Weg der Entwaffnung, sondern einen ausgeklügelten Täuschungsplan: Unter dem Deckmantel eines Friedensfahrplans gewinnt die Terrororganisation Zeit, um sich militärisch neu aufzustellen. Israels Schin-Bet-Geheimdienstchef David Zini spricht bereits von einem „politischen 7. Oktober“. Im Zentrum der Strategie steht der neue Hamas-Führer Ali al-Amoudi, der den Anschein eines Machtverzichts erzeugen soll, während die Hamas ihre Herrschaft im Hintergrund weiter festigt. Ist der Friedensfahrplan für Gaza in Wahrheit der größte Täuschungsplan der Hamas seit dem 7. Oktober?
Israelische Sicherheitskreise warnen: Hamas nutzt Friedensplan zur Wiederaufrüstung. Während international über die Zukunft des Gazastreifens und einen politischen Fahrplan für die Zeit nach dem Krieg diskutiert wird, warnen israelische Sicherheitsbehörden vor einer gefährlichen Entwicklung. Nach ihren Erkenntnissen nutzt die Hamas die Gespräche über den sogenannten „Friedensfahrplan“, um Zeit zu gewinnen, ihre militärischen Fähigkeiten wiederherzustellen und sich auf die nächste Konfrontation mit Israel vorzubereiten. Ein klassischer Täuschungsplan.
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Jetzt wäre es vielleicht an der Zeit, den Ewigen mit ins Boot zu nehmen, wie man sagt.
Klugheit bedeutet, für einen intendierten Zweck die dazu passenden Mittel zu wählen. Verhandlungen sind kein geeignetes Mittel, um langfristig und endgültig Ruhe vor Hamas zu haben. Denn sie feiern jedes Zugeständnis Israels als strategische Schwäche und als Zeichen ihres bevorstehenden Sieges und nicht als vertauensbildene Maßnahme wie es Gegner tun, die an einer letztlichen Einigung interessiert sind.
Hamas haben ein Ziel das sie in ihrer Charta festgeschrieben haben und das ist die Vernichtung Israels und sie meinen das immer noch ernst.
Worüber soll man da noch verhandeln?
Sie haben den Kampf als ihren natürlichen Zustand festgeschrieben solange Israel existiert und sie werden damit nicht aufhören. Es bleibt nur der Weg der physischen Vernichtung, der internationalen Isolierung und der finanziellen Austrocknung dieser Leute, denn sie sind nicht davon überzeugbar, dass sie mit ihrer Ideologie und ihren Zielen falsch liegen und im Irrtum sind. Nach Scharia-Recht erhielten sie alle die Todesstrafe für ihre Taten und wenn sie sich gegenseitig das Paradies zusprechen, dann begehen sie dazu noch die einzige Todsünde des Islam, nämlich Schirk, Beigesellung, denn sie stellen sich an die Stelle Gottes, weil es ihm allein obliegt, zu entscheiden, wer wie gerichtet wird und welches Urteil einer erhält. Sie erheben sich selbst oder irgendwelche Gelehrten zum Richter, was im Koran und damit im Islam verboten ist.