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Das neue Israel Heute Magazin – März/April Ausgabe

Preisspanne: €21.00 bis €89.60

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Beschreibung

In dieser Woche erscheint unser März-April Magazin! Diese Ausgabe hat es in sich, wir berichten mitten aus dem Krieg. Es erwarten Sie persönliche Berichte, Analysen und Hintergrundwissen, darunter was israelische Politiker in dieser dunklen Stunde über Europa denken, warum man in Israel eine App braucht, um zu duschen, ein Interview mit dem iranischen Oppositionsführer Hamid Mutasher über das ressourcenreiche Gebiet Ahwaz im Südwesten Irans und was eine mögliche Unabhängigkeit dieser Region für den Nahen Osten bedeuten könnte, sowie viele weitere spannende und informative Artikel!

 

Themen unter anderem:

Warum das iranische Regime nicht so leicht fällt

Während viele Beobachter hoffen, dass die Angriffe Israels und der USA das Mullah-Regime in Teheran zu Fall bringen, warnt Iran-Experte Eliyahu Yossian vor übertriebener Euphorie. Luftangriffe und gezielte Eliminierungen allein würden ein ideologisch gefestigtes Regime nicht stürzen, solange im Iran rund eine Million Bewaffnete es verteidigen. Totalitäre Systeme brechen selten durch Proteste oder militärische Schläge von außen zusammen, sagt Yossian, sie fallen erst, wenn ihre eigenen Machtapparate sie im Stich lassen. Aber dafür sieht er im Fall des Iran derzeit kaum Anzeichen…

 

Neue Kriegsfront: Wer das Wasser trifft, trifft das Leben

Als eine iranische Drohne im Königreich Bahrain eine Meerwasserentsalzungsanlage beschädigte, war dies ein unübersehbares Warnsignal für die Länder am Golf, deren Existenz in der Wüste von genau solchen Anlagen abhängt. Der Vorfall führt eine uralte Wahrheit vor Augen: In der Wüste ist Wasser keine bloße Ressource, sondern das Fundament jeder nationalen Existenz.

 

Das Machtgleichgewicht im Nahen Osten

Mit Beginn des Irankrieges, der in Amerika Operation „Epic Fury“ (Epische Wut) genannt wird, ging es nicht nur um die Verteidigung Israels. Es ging darum, einen regionalen Zusammenbruch der Abschreckung umzukehren, der Amerikas Verbündete am Golf davon überzeugt hatte, dass sie nicht mehr darauf vertrauen konnten, dass Washington den Iran in Schach halten würde. Die ausführliche Analyse jetzt im neuen Israel-Heute-Magazin!

 

Arabische Ortsnamen belegen hebräischen Ursprung

So sehr die Palästinensische Autonomiebehörde auch versucht, die jüdische Geschichte dieses Landes zu tilgen – ein Blick auf die Landkarte entlarvt die Lügen. Es gibt mindestens 100 muslimische Ortschaften in Israel und im sogenannten Westjordanland, in deren arabischen Namen die alten hebräischen Namen anklingen und die obendrein in der Bibel erwähnt werden! Es sind sowohl Dörfer, die heute bewohnt sind, als auch antike Ruinen.

 

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