(JNS) An einer renommierten britischen Universität, die Finanzmittel in Millionenhöhe aus Katar erhält, wird gegen eine in London geborene Studentenführerin, die sich als Palästinenserin identifiziert, von der Polizei ermittelt, weil sie die Hamas öffentlich gefeiert haben soll.
Vor zwei Jahrzehnten wäre ein solches Szenario an der Universität Oxford, einem Symbol britischer intellektueller Autorität, noch unwahrscheinlich erschienen. Heute steht die scheidende Präsidentin der Oxford Union, der weltberühmten Debattiergesellschaft an der Universität Oxford, Arwa Elrayess, unter dem Verdacht, Terrorismus verherrlicht zu haben, als sie sagte, Hamas könne „als Helden gefeiert“ werden.
Diese Kontroverse in Oxford ist die jüngste in einer Reihe von Vorfällen, die Kritikern zufolge auf einen moralischen und akademischen Niedergang nicht nur in den Institutionen hinweisen, aus denen dieses idyllische Zentrum höherer Bildung besteht, sondern an britischen Universitäten insgesamt.
Inmitten ausländischer Einflüsse sind britische...
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