Damals war ich Soldat der Givati-Brigade. Später kehrte ich Jahr für Jahr als Reservist in die Sicherheitszone zurück. Für viele jüngere Israelis ist der Beaufort heute nur eine alte Festung irgendwo im Libanon. Für meine Generation ist er etwas anderes. Er ist Erinnerung. Er ist Geschichte. Er ist mit Gesichtern verbunden, mit Kameraden, die nicht zurückkehrten. Drei meiner Freunde fielen damals im Südlibanon: Oren Kamil, Ronen Weiss und Alex Singer. Ihre Namen stehen stellvertretend für 256 israelische Soldaten, die während der Jahre der Sicherheitszone ihr Leben verloren. Deshalb ist die Nachricht, dass israelische Soldaten heute, 26 Jahre nach dem Rückzug, erneut auf dem Beaufort stehen, für mich weit mehr als eine militärische Meldung. Sie berührt eine offene Wunde der israelischen Geschichte. Denn mit der Rückkehr auf den Beaufort kehrt Israel nicht nur an einen strategischen Höhenzug zurück. Es kehrt zurück zu einer Debatte, die unser Land seit Jahrzehnten begleitet: Kann ein Rückzug tatsächlich Sicherheit bringen, wenn die andere Seite ihn nicht als Schritt zum Frieden, sondern als Sieg über Israel versteht?
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Die Kreuzritterburg Beaufort ist von Metulla im Norden Israels nicht weit entfernt und steht schön auf dem Berg. Die israelische Sicherheitsstrategie hat sich endlich geändert. Es musste leider viel passieren. Israel ist viel zu lange der israelfeindlich verlogenen täuschenden Welt aufgesessen. Und das muss ein Ende haben. Ich war im Rahmen der UN auch im Libanon, in Syrien und auch in Gaza. Das Gespann wie ein Pferdegespann Ehud Barak, Jassir Arafat und Bill Clinton zeigt auch, welcher parteipolitischer Richtung und Denkart Barak angehört. Wenn die Zeit Trumps vorbei ist, wer wird dann in den USA das Sagen haben, und wie wird sich das dann auf Israel auswirken? Dasselbe auch in Bezug auf den nächsten Ministerpräsidenten Israels?
Das Gebot der Stunde lautet: „Israel darf sich wenn es keine fast 100%ige Sicherheitsgarantie gibt, nach so vielen dramatischen israelischen Opfern, nicht mehr zurückziehen, als wäre nichts gewesen, sonst gibt es eine Neuauflage vom 7.Oktober 2023 und alles was danach folgte. Eine Wahrheit welche schon älter ist, als die Juden schon vor dem 14.Mai 1948 und danach wieder im verheißenen und versprochenen Land Israel sind.
Es soll nicht durch Heer oder Kraft, sondern durch meinen Geist geschehen, spricht der HERR Zebaoth.
Danke lieber Aviel, für diesen persönlichen Bericht.
Israel, vertraue auf Deinen Gott, den Einzigen und Ewigen Schöpfergott und Seinen eingeborenen Sohn und Messias, Yeshua!
Israel, lass dich nicht erpressen von diesem vulgären, Machtbesessenen Möchtegerngott DT!
Liebe Grüße nach Jerusalem aus Ö.
One ☀️