Führende Vertreter libanesischer christlicher Parteien fordern die USA auf, nicht zuzulassen, dass der Iran sein Abkommen mit dem Libanon verknüpft, und weisen darauf hin, dass Teheran nur daran interessiert sei, die Hisbollah zu retten.
Naher Osten
Das israelische Militär gibt an, dass in der Türkei ansässige Hamas-Aktivisten Attentäter rekrutiert, Waffen transportiert und Geld nach Judäa und Samaria geschleust haben – was erneut Fragen aufwirft, warum Washington Ankara weiterhin als zuverlässigen Partner im Nahen Osten betrachtet.
Wenn eine Niederlage unerträglich wird, kommt die älteste Verschwörungstheorie des Nahen Ostens wieder zum Vorschein.
Die erste Gesprächsrunde zwischen Washington und Teheran in der Schweiz brachte einen neuen Koordinierungsmechanismus für den Libanon hervor. In Jerusalem wird aufmerksam verfolgt, welche Folgen dies für die Sicherheitslage an Israels Nordgrenze haben könnte.
Es sei „kaum zu glauben“, dass irgendjemand die Palästinensische Autonomiebehörde als ernstzunehmenden Partner betrachten würde, sagte Maurice Hirsch, Direktor der „Initiative for Palestinian Authority Accountability and Reform“.
Das von der Trump-Regierung veröffentlichte 14-Punkte-Dokument sieht ein Ende der Kampfhandlungen, weitreichende Sanktionserleichterungen für den Iran, milliardenschwere Wirtschaftshilfen sowie Regelungen zum iranischen Atomprogramm vor.
Morton Klein, nationaler Vorsitzender der Zionist Organization of America, erklärte, die Absichtserklärung sei eine „Katastrophe“, die „Israel in den Rücken fällt“.
Der US-Präsident sagte Reportern, dass er beabsichtige, seine Vereinbarung mit dem iranischen Regime „Wort für Wort“ öffentlich vorzulesen, um die Dinge richtigzustellen.
US-Iran-Deal: Zahlreiche Fragen offen
„Die Überwachung dieses Abkommens darf nicht passiv sein“, sagte Daniel S. Mariaschin, CEO von B’nai B’rith International, gegenüber JNS.



