Der Libanon erhält möglicherweise wieder direkte US-Flugverbindungen, doch Israel behält die Kontrolle über den Süden des Landes.
Naher Osten
Der frühere Ministerpräsident verspricht, Katar im Falle seiner Rückkehr an die Macht zum Feindstaat zu erklären. Dies spiegelt den wachsenden Zorn vieler Israelis darüber wider, dass Doha in Washington weiterhin als Partner gilt, obwohl es Israels Feinde finanziert, beherbergt und ihnen eine Bühne bietet.
„Iran und Israel sind die einzigen beiden Länder auf diesem Planeten, die eine biblische Beziehung zueinander haben“, sagte der im Exil lebende iranische Kronprinz Reza Pahlavi.
Wer den Nahen Osten verstehen will, darf nicht nur die israelische oder westliche Perspektive kennen. Ebenso wichtig ist es, aufmerksam zuzuhören, wie die arabische Welt die Entwicklungen interpretiert.
Washington knüpft sein Angebot für ein ziviles Atomabkommen mit Riad an das eigentliche Ziel: Saudi-Arabien soll den Abraham-Abkommen beitreten und den jüdischen Staat anerkennen.
Teherans zunehmende Bereitschaft zu öffentlichen Drohungen, Rache-Rhetorik und sorgfältig inszenierten Demonstrationen revolutionärer Einheit offenbart etwas weitaus Bedeutenderes als militärischen Widerstand.
Bei der Debatte geht es um die mögliche Stärkung einer bedeutenden regionalen Militärmacht, deren Regierung die Hamas unterstützt, in Syrien mit Jerusalem konkurriert und Israel wiederholt als direkte Bedrohung für die Türkei dargestellt hat.
Der israelische Ministerpräsident „hob die Schwere der Aussagen des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan und seiner Leute gegen die Existenz des Staates Israel hervor, sowie die Notwendigkeit von Sicherheitszonen entlang der Grenzen Israels“, heißt es in einer Erklärung aus Netanjahus Büro.
Israels „medizinische Kunstfehler“
Der jüdische Staat rettet immer wieder Menschen, die auf seine Vernichtung aus sind. Zum Beispiel Erdoğan.



