Gerade in Zeiten einer sich rasant verändernden Sicherheitslage lohnt es sich, auch Analysen aus Beirut, Kairo oder den Golfstaaten zu lesen. Nicht weil ihre Schlussfolgerungen zwangsläufig zutreffen, sondern weil sie Einblick in das strategische Denken der Gegenseite geben und damit helfen, politische und militärische Entscheidungen in der Region besser einzuordnen. Eine ausführliche Analyse des libanesischen Nachrichtenportals Elnashra.com (arabisch) zeichnet ein dramatisches Bild der aktuellen Lage. Aus libanesischer Sicht befindet sich der Nahe Osten bereits mitten in einem historischen Umbruch. Die Autoren warnen, dass ein israelischer Angriff auf iranische Atom- und Ölanlagen einen weltweiten Konflikt auslösen könnte. Hintergrund seien die Blockade strategischer Schifffahrtsrouten, die schwindende Abschreckungswirkung Israels und die zunehmende Eskalation zwischen Teheran, Jerusalem und Washington. Die israelische Drohung, Nuklear- und Energieanlagen auf iranischem Territorium anzugreifen, werde in Washington inzwischen als „letzte rote Linie“ betrachtet – ein Schritt, der nach Einschätzung der arabischen Autoren einen Dritten Weltkrieg mit Ausgangspunkt im Nahen Osten entfachen könnte. Die Analyse beschreibt die Region als ein „schwarzes Loch“, in das der gesamte Nahe Osten hineingezogen werde. Nach Auffassung der Autoren handelt es sich längst nicht mehr...
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Es gibt nur Eines…
Das Mullahregime muss weg!
Der Deal ist eh geplatzt!
Der Ukraine-Krieg kann man eh nur noch verlängern, und so wäre es besser,man würde die ganze sinnlose Unterstützung besser gegen die Mullahs einsetzen, aber die Sesselfurzer in Europa unterstützen lieber Terroristen, und lassen andere die Arbeit nachen, und das gerade jetzt, wo ein gemeinsames Vorgehen das alleraller Wichtigste gewesen wäre!
Sie haben wohl in Europa ein Muslime-Problem, und da frisst man den Mullahs lieber aus der Hand. So fühlen sich Muslime in Europa aber erst recht in einer Lage der Überlegenheit, was den politischen Islam noch mehr stärken wird! Muslime sehen nicht nur die Sozialkassen, sondern haben immer auch die geopolitische Lage im Auge!
Dieses Zögern und sich anbiedern, wird noch auf Europa zurückfallen…!
Alle Akteure in der Region werden mit dem Ausgang dieser gerade geschehenden Umgestaltung hoch zufrieden sein, außer dem iranischen Regime und seinen Verbündeten. Denn diese sind der glimmende Unruheherd der dazu gelöscht werden muss, dass Stabilität und Ruhe in die Region einkehren kann.