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MitgliederTeherans dauerhaftes Drehbuch: Überleben durch Krise

Die Islamische Republik bleibt gefährlich, aber Gefahr sollte nicht mit Stärke verwechselt werden.

Iran
Menschen feiern mit iranischen, palästinensischen und Hisbollah-Flaggen das Waffenstillstandsabkommen zwischen der Hamas und Israel auf dem Palästina-Platz in Teheran, Iran, am 16. Januar 2025. Foto: EPA/ABEDIN TAHERKENAREH

(JNS) US-Präsident Donald Trump mag das neue Abkommen mit dem Iran als diplomatischen Erfolg darstellen, doch die grundlegenden Realitäten, die die Islamische Republik seit 1979 prägen, sind unverändert geblieben. Irans nukleare Ambitionen, sein Netzwerk von Stellvertretern, seine revolutionäre Ideologie und sein Sicherheitsapparat haben die Konfrontation unbeschadet überstanden.

Während Washington Erfolg oft an Abkommen und einer Verringerung der Spannungen misst, misst Teheran Erfolg am Überleben – und gemessen an diesem Maßstab ist das Regime mit seinem wertvollsten strategischen Gut hervorgegangen: Zeit. Für Israel, die arabischen Golfstaaten und Millionen Iraner, die sich der klerikalen Herrschaft widersetzen, bleiben die zugrunde liegende Bedrohung und die politische Herausforderung ungelöst. Das Abkommen mag eine Krise aufgeschoben haben, doch es hat nicht das Problem gelöst, das sie verursacht hat.

Die Islamische Republik verhält sich nicht wie ein normaler Staat, weil sie kein normaler Staat ist. Sie ist ein revolutionäres System, das fast fünf Jahrzehnte überlebt hat, indem es Krisen erzeugt, Instabilität exportiert und Konfrontation zu einem Instrument politischen...

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Patrick Callahan

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