Lügen, Unterstellungen und Falschinformationen sind heutzutage in der Berichterstattung über Israel an der Tagesordnung.
Meinungen
Das Regime als stabilen Status-quo-Akteur zu missverstehen – statt als ein in die Enge getriebenes Regime – könnte einer der folgenreichsten strategischen Fehler der kommenden Jahre werden.
Die militärische Selbstverteidigung, zu der Israel sich durch den Terror vom 7. Oktober 2023 gezwungen sah, hat sich zwar auf mehrere Fronten aufgeteilt – Gaza, Libanon, Syrien, Jemen, Iran –, doch im Grunde genommen führen alle Wege nach Teheran.
Was gebraucht wird, ist eine beispiellose Kombination aus politischem Mut und militärischer Entschlossenheit, um den Libanon in eine Ära nach der Hisbollah zu führen und Ruhe und Stabilität an Israels Nordgrenze herzustellen.
Die Aufnahme Israels auf eine UN-Schwarze Liste zusammen mit Hamas und ISIS markiert einen neuen Tiefpunkt in der Kampagne zur Delegitimierung des jüdischen Staates.
Die IDF hält eine wichtige Präsenz im Libanon, in Gaza und Syrien aufrecht, um einen feindlichen Aufbau zu verhindern.
Die achte Konferenz der Fatah hat die Tiefe der internen Spaltungen innerhalb der Bewegung und ihre wachsende Entfremdung von der palästinensischen Öffentlichkeit im Gazastreifen offenbart.
Während Trump regionale Abkommen vorantreibt, konzentriert sich der jüdische Staat darauf, Hisbollah und Hamas an einem Wiederaufbau zu hindern – und sicherzustellen, dass Iran niemals eine Atomwaffe erhält.
Historische Wahrheiten, belegt durch antike Artefakte, stehen einer tödlichen Echokammer gegenüber.



