all

all

MitgliederWarum der Gaza-Plan zum Scheitern verurteilt ist

Man kann Kinder nicht für den Konflikt erziehen und erwarten, dass sie als Erwachsene dem Frieden verpflichtet sind.

Ein palästinensischer Mann und ein Junge gehen am 21. Oktober 2025 zwischen den Trümmern zerstörter Gebäude in Khan Yunis im südlichen Gazastreifen umher. Foto: Abed Rahim Khatib/Flash90.

(JNS) Analysten haben den Gaza-Friedensplan von US-Präsident Donald Trump eingehend untersucht und sich zu Recht auf die zweifelhafte Aussicht konzentriert, dass die Hamas ihre Waffen niederlegen wird, als den offensichtlichsten Grund dafür, dass der Plan scheitern könnte. Doch vielleicht liegt eine noch größere Gefahr in dem, was der Plan nicht anspricht: die palästinensische Bildung.

Der Plan fordert die „Deradikalisierung“ des Gazastreifens und eine Veränderung palästinensischer „Denkweisen und Narrative“, schreibt jedoch nicht ausdrücklich eine Reform der Schulen, Lehrpläne oder Lehrerausbildung vor. Das ist ein eklatantes Versäumnis.

Trump – oder wahrscheinlicher der Hauptarchitekt des Plans, sein Schwiegersohn und Nahostberater Jared Kushner – hatte dies während seiner ersten Amtszeit verstanden. Der „Peace to Prosperity“-Plan dieser Regierung aus dem Jahr 2020 forderte ausdrücklich eine Reform des palästinensischen Bildungswesens. Die Beseitigung von Aufwiegelung, der Verherrlichung des Terrorismus und der Leugnung des Existenzrechts Israels aus palästinensischen Schulen war Teil des Friedensrahmens. Noch wichtiger war, dass die Reform der Lehrpläne und Schulbücher zur Bedingung für...

Israel Heute Mitgliedschaft
Voller Zugang zu exklusiven Inhalten, E-Paper, Zoom-Veranstaltungen und werbefreiem Lesen.

About the author

Patrick Callahan

This is an example of author bio/description. Beard fashion axe trust fund, post-ironic listicle scenester. Uniquely mesh maintainable users rather than plug-and-play testing procedures.

Schreibe einen Kommentar