all

all

„Jetzt glaube ich!“ – Tschechischer Kämpfer: Israel hat mich Gott nähergebracht

Ein tschechischer MMA-Kämpfer verlor seinen Kampf in Tel Aviv, gewann jedoch die Herzen des Publikums, nachdem er erklärte, Besuche in Schilo und Jerusalem hätten ihn vom Atheismus zum Glauben geführt.

Gordon Fight Nights
Symbolbild. Israelis nehmen an einer Boxveranstaltung in Tel Aviv teil. Foto: Tomer Neuberg/Flash90

Tel Aviv war in der vergangenen Woche nicht nur Schauplatz einer historischen Kampfsportveranstaltung, sondern auch einer bewegenden Glaubenserklärung, die viele Zuschauer von ihren Sitzen riss.

Bei der Veranstaltung Gordon Fight Nights (GFN 1) feierten die israelischen Geschwister Ahavat Hashem Gordon, Ruach Hashem Gordon und Kibedy Gordon eindrucksvolle Siege gegen internationale Gegner.

Der Publikumsliebling des Abends war jedoch zweifellos der Tscheche Radek Štádler.

Štádler, zweifacher Kickbox-Weltmeister, zeigte keine gute Leistung und verlor seinen Kampf gegen den Israeli Zohar Hayut. Doch seine Worte nach dem Kampf lösten den lautesten Applaus des Abends aus.

Der Tscheche entschuldigte sich zunächst beim Publikum für seine schwache Leistung. Anschließend dankte er Israel dafür, ihm etwas weit Wertvolleres als einen Sieg im Ring geschenkt zu haben: den Glauben.

Štádler betonte, dass er vor seiner Reise nach Israel „Atheist war. Aber ihr habt mich nach Schilo und nach Jerusalem gebracht, und ich sehe den Weg, den Jesus gegangen ist – und jetzt glaube ich!“

„Danke, ich liebe euch!“, sagte er, woraufhin das Publikum in begeisterten Applaus ausbrach.

About the author

Patrick Callahan

This is an example of author bio/description. Beard fashion axe trust fund, post-ironic listicle scenester. Uniquely mesh maintainable users rather than plug-and-play testing procedures.

Schreibe einen Kommentar

Anmelden