Die Bilder aus Ceuta erschüttern Europa. Zehntausende arabische Migranten durchbrechen die Grenzanlagen der spanischen Exklave in Nordafrika, Frankreich verschärft seine Kontrollen zur spanischen Grenze und in mehreren EU-Staaten werden Forderungen nach einer härteren Migrationspolitik laut. Doch die Krise wirft weit mehr Fragen auf als nur die nach gescheiterter Grenzsicherung. Und mitten in diesem Chaos geschieht etwas Bemerkenswertes: Statt über das Scheitern der eigenen Politik zu sprechen, machen Politiker und Kommentatoren ausgerechnet Israel verantwortlich. Wer keine überzeugenden Antworten mehr hat, sucht oft einen Schuldigen. Und Israel eignet sich dafür offenbar noch immer hervorragend. Offenbart sich in Ceuta nicht auch ein bemerkenswerter Widerspruch? Ausgerechnet Europa, das Israels Grenzzäune, Sicherheitsmaßnahmen und seine Politik in Judäa und Samaria oder gegenüber dem Gazastreifen seit Jahren scharf kritisiert, entdeckt plötzlich den Wert kontrollierter Grenzen. Warum kann man nicht einfach zugeben, dass es sich um einen sicherheitspolitischen Bankrott handelt? Der Ansturm auf Ceuta zeigt, wie schnell sich politische und moralische Maßstäbe verändern können, wenn die eigene Souveränität und das eigene Staatsgebiet unter Druck geraten. Hier ein paar Gedanken.
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War das nun nötig, dass der israelische UN-Botschafter diesen Kommentar loslässt? So werden die Gemüter wieder richtig aufgeheizt.
Die momentane Problematik ist doch nur, weil ein wohl etwas dummer Richter in Spanien geurteilt hat, dass Migranten, die von See her kommen, nicht zurückgewiesen werden dürfen!
Sollte ein israelischer UN-Botschafter nicht dafür da sein in einem antiisraelischen Umfeld, wie der UN, Spannungen abzubauen?
Mit oder ohne Dany Dannon sind die Gemüter prinzipiell erhitzt, wenn es um Israel geht, entweder die UN oder der Rest der Welt. Die UN lässt doch keine Gelegenheit aus, Israel an den Pranger zu stellen. Für die UN kommen Israel vor Nord-Korea. Israel wurde in einem Jahr 21 mal durch die UN verurteilt und ganze vier Verurteilungen für den Rest der Welt. China, Kuba, Ägypten, Sudan Zimbabwe waren vor der UN sicher, sogar der IS hatte von den UN nichts zu befürchten: „Man war sich nicht sicher, ob von diesen Menschenrechtsverletzungen stattfinden würden.“ Nach den unsäglichen Hetzereien und der Politik der span. Regierung gegen Israel war und ist es gut, dass sich Dannon hier klar geäußert hat. Es sollte auch nicht vergessen werden, dass die sogenannten Palästinenser einst eine Resolution beim UNO-Menschenrechtsrat durchsetzten, dass Jerusalem ein „besetztes palästinensisches Gebiet“ ist.
Ja, das war nötig.
Sehr geehrte Herr e-c.schmitz
bitte entschuldigen sie wenn ich sie persönlich angreifen.
Aber ich kann nicht anders wenn jemand mit solche Kommentare in die Weltbühne tritt.
Sie gehören genau zu diese moderne personentyp die auch Israels rechte sich zu verteidigen verurteilen,um die diplomatie willen.
Wir sollten mehr Courage bringen und heute klar und deutlich anhand der tatsachen für die Wahrheit treten.
Ich sage es mal so, und schon mehrmals gesagt.
Rodrigez Dias de Vivar bekannt in Spanien als
(El Cid ) hat Spanien von den Araber befreit.
Pedro Sanches und seine Linke ignorante Gefolge holen die Araber wieder ein
An Francis Mo: Genau so ist es. Herzlichen Dank für Ihren Kommentar.