Sie konstruieren ihre Geschichte auf ähnliche Weise wie die Palästinenser: als edle Opfer, die von den Mächtigen betrogen und verfolgt wurden.
Author - Ben Cohen
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Jüdische Gemeinden auf der ganzen Welt sehen sich einer Flut von Propaganda ausgesetzt, die unweigerlich zu weiteren Gewalttaten führen wird.
Was gebraucht wird, ist eine beispiellose Kombination aus politischem Mut und militärischer Entschlossenheit, um den Libanon in eine Ära nach der Hisbollah zu führen und Ruhe und Stabilität an Israels Nordgrenze herzustellen.
Maureen Galindo, eine texanische Demokratin, die für den Kongress kandidiert, ist kein Einzelfall. Sie ist eine treue Vertreterin jenes Ungeheuers.
Schon wieder Gaza?
Solange eine Kluft zwischen der Bekräftigung des völlig legitimen Ziels, die Hamas zu zerschlagen, und dessen Verwirklichung besteht, wird es eine Reihe von Fragen geben, auf die es keine einfachen Antworten gibt.
Wie in anderen Ländern, wo judenfeindliche und israelfeindliche Ausschreitungen epidemische Ausmaße angenommen haben, schweigt die britische Öffentlichkeit weitgehend angesichts des wachsenden Judenhasses.
Eine wichtige Erkenntnis: Länder sollten nicht länger das Gefühl haben, dass die Außenpolitik im Nahen Osten ausschließlich von der palästinensischen Agenda bestimmt wird.
Gazas Entwaffnungsproblem
Die Küstenenklave existiert nicht im luftleeren Raum; sie ist ein Knotenpunkt – wenn auch ein zentraler – in einem Netzwerk aus Extremismus und Terrorismus, das sich durch die gesamte Region zieht.
„Holocaust-Auslöschung“ bei der BBC
Der Internationale Holocaust-Gedenktag kann nicht unproblematisch so begangen werden, wie er gedacht ist: als Erinnerung an den nationalsozialistischen Mord an sechs Millionen Juden – einzig und allein, weil sie Juden waren.
Die aufkeimenden Beziehungen zu Somaliland beweisen, dass der jüdische Staat in der Region nicht gehasst und isoliert ist, auch wenn die benachbarten autoritären Staaten etwas anderes behaupten.



