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MitgliederGazas Entwaffnungsproblem

Die Küstenenklave existiert nicht im luftleeren Raum; sie ist ein Knotenpunkt – wenn auch ein zentraler – in einem Netzwerk aus Extremismus und Terrorismus, das sich durch die gesamte Region zieht.

Hamas
Kampfausrüstung, die die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte während des zweijährigen Krieges in Gaza, im Libanon und in Syrien beschlagnahmten, ausgestellt auf dem Militärstützpunkt Tzrifin nahe Rischon LeZion in Zentralisrael, 30. Dezember 2025. Foto: Flash90.

(JNS) Inmitten des blutgetränkten Wahnsinns des Hamas-Pogroms im Süden Israels am 7. Oktober 2023 steckte durchaus Methode.

Die Entführung von mehr als 250 Israelis und ausländischen Bewohnern – während Häuser in Brand gesetzt und Frauen brutal vergewaltigt wurden – war ein krimineller Meisterzug. Die Präsenz der Geiseln in Gaza, die langen Wochen und Monate der Ungewissheit über ihr Schicksal, die regelmäßige Veröffentlichung von Videos ausgemergelter Hamas-Gefangener, die um ihre Freilassung flehten – all das erschütterte die israelische Psyche zutiefst. Vor Ort im Gazastreifen führte die Angst, die Geiseln könnten hingerichtet werden, dazu, dass die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte trotz ihrer Erfolge Hamas nicht jene irreversible Niederlage zufügen konnten, die gerechtfertigt gewesen wäre.

Hamas erntet nun die Früchte dieser Strategie. Schwer beschädigt, aber weiterhin intakt aus dem Krieg hervorgegangen, erkannte die islamistische Terrororganisation rasch die entscheidenden Aspekte der unmittelbaren Nachkriegssituation, die sich nach dem von den USA vermittelten Waffenstillstand im Oktober herauskristallisierte. Hamas verstand, dass sie weiterhin die unangefochtene Regierung im Gazastreifen war. Und Hamas wusste, dass ihre Kämpfer ihre Waffen noch besaßen. In...

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Patrick Callahan

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2 Kommentare zu “Gazas Entwaffnungsproblem”

  1. Francis Mo sagt:

    Offenbarung 20:1-4
    [1]Und ich sah einen Engel vom Himmel fahren, der hatte den Schlüssel zum Abgrund und eine große Kette in seiner Hand.
    [2]Und er griff den Drachen, die alte Schlange, welche ist der Teufel und Satan, und band ihn tausend Jahre
    [3]und warf ihn in den Abgrund und verschloß ihn und versiegelte obendarauf, daß er nicht mehr verführen sollte die Heiden, bis daß vollendet würden tausend Jahre; und darnach muß er los werden eine kleine Zeit.
    [4]Und ich sah Stühle, und sie setzten sich darauf, und ihnen ward gegeben das Gericht; und die Seelen derer, die enthauptet sind um des Zeugnisses Jesu und um des Wortes Gottes willen, und die nicht angebetet hatten das Tier noch sein Bild und nicht genommen hatten sein Malzeichen an ihre Stirn und auf ihre Hand, diese lebten und regierten mit Christo tausend Jahre.

  2. Stephan Wolf sagt:

    Die meisten der sogenannten Palästinenser, die noch auf israelischem Boden sind, werden das Gebiet bald in Massen verlassen. Laut dem Koran sind sie dazu verpflichtet.

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