(JNS) Die aktuelle Runde der Unruhen im Nahen Osten begann im Gazastreifen, als Terroristen der Hamas am frühen Morgen des 7. Oktober 2023 über die Grenze nach Israel stürmten und dort wahllos Männer, Frauen und Kinder ermordeten, vergewaltigten und entführten.
Möglicherweise endet sie auch dort.
Angesichts der Lage in der gesamten Region ist diese Aussicht derzeit vielleicht nicht so klar. Da die US-Regierung ganz auf den Iran fixiert ist – und in einem Moment zwischen Drohungen eines eskalierenden Krieges und im nächsten zwischen vorsichtigen Hoffnungen auf ein Abkommen mit dem Regime in Teheran schwankt –, ist Gaza in den letzten Monaten in den Hintergrund gerückt. Auch andere Teile der Region sind in den Vordergrund gerückt, wie der Libanon, wo die Erwartungen an ein libanesisch-israelisches Friedensabkommen steigen, und Syrien, wo das islamistische Regime, das die Diktatur von Bashar Assad abgelöst hat, weiterhin Washingtons Wohlwollen genießt.
Gaza hingegen ist weiter in einer unbehaglichen Pattsituation zwischen den israelischen Streitkräften und der Hamas versunken, die derzeit eher durch erneute Kämpfe als durch ein diplomatisches Abkommen gelöst werden dürfte.
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Oft schon befremdend. Immer wieder. Hätte, würde, täte.“
Nirgendwo lese ich „was sagt uns der Allmächtige?“
Wie schon so öfter. Erinnert mich ganz an die Bücher von Mose!
Wäre es nicht schon lange fällig!?