Trotz der humanitären Krise und dem Krieg in der Ukraine haben wir hier in Israel leider auch ganz normale Probleme, mit denen wir fertig werden müssen.
Guten Morgen
Die Supermärkte bei uns sind immer voll, nur wenige Kunden schauen auf die Preise, es ist ja eh alles teuer. Eine französische Supermarktkette könnte das bald ändern, oder auch nicht.
So schrecklich die Bilder aus der Ukraine auch sind, am Ende scheint jeder nur an sich selbst zu denken.
Die Wohnungspreise sind innerhalb eines Jahres um 11.3 Prozent gestiegen. Eine eigene Wohnung wird für viele Israelis ein Traum bleiben. Aber auch die Mietkosten steigen immer weiter.
Corona wird immer mehr aus den Schlagzeilen verdrängt. Nun müssen wir uns mit neuen und leider auch alten Problemen befassen. Wird es zu einem Krieg in der Ukraine kommen? Und bei uns? Stehen wir wegen der Unruhen in Sheikh Jarrah vor einer neuen Welle der Gewalt?
Nach endlosen kalten Regentagen kam am Schabbat endlich wieder die Sonne hervor und erinnerte uns an den bevorstehenden Sommer.
Israel ist kein billiges Land, doch nun soll alles noch teurer werden.
Abgesehen vom kalten Wetter geht es bei uns in Israel heiß her. Es wird nie langweilig.
Omikron bestimmt weiter unseren Alltag. Wird auch 2022 ein Corona-Jahr?
Chaotisch, anders kann man die momentane Situation in Bezug auf Israels Umgang mit der Omikron-Variante nicht beschreiben, oder auf Hebräisch: „Balagan“.



