Die Coronakrise hat uns Israelis endlich beigebracht, zu warten. Das tägliche Warten in einer Schlange zum Coronatest ist hier im Land zur Routine geworden.
Guten Morgen
Was für den einen ganz normal ist, kann für den anderen völlig inakzeptabel sein.
Bei uns warten alle auf „Carmel“, der große Sturm, der uns morgen erreichen soll. Und in 10 bis 14 Tagen soll dann die 5. Corona-Welle beginnen.
Nach ein paar Urlaubstagen und einer Hochzeit stehen wir vor neuen Corona-Einschränkungen
Manchmal scheint es, als gebe es zwei parallele Welten. Die Welt mit der Panik vor Corona und die ganz normale Welt mit ihren ganz normalen Problemen.
Seit dem Wochenende redet man bei uns nur noch über Omikron, die neueste Variante des Coronavirus. Ab morgen wird Israel für Touristen wieder geschlossen sein. Wie geht es weiter?
Der Terroranschlag gestern in Jerusalem machte mir klar, dass wir noch weit von einem normalen Alltag entfernt sind und wir jeden Tag unseres Lebens schätzen sollten.
Nach der Freude über die Freilassung des israelischen Ehepaares aus der türkischen Haft erinnerte uns der erste Regen an alte Probleme
Während Corona kaum noch Thema ist, ärgern wir uns in Israel über die hohen Preise im Supermarkt und sorgen uns um ein israelisches Ehepaar, das in Istanbul festgehalten wird.
Das Leben in Israel ist teuer, für orthodoxe jüdische Familien nicht ganz so teuer. Jetzt fragt man sich, warum. Und wann finden wir ein Mittel gegen Verkehrsunfälle?



