In seiner Rede vor der weltweit einflussreichsten antiisraelischen Organisation – den Vereinten Nationen – wehrte sich Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu gegen Forderungen nach einem palästinensischen Staat und erklärte: „Israel wird nicht zulassen, dass Sie uns einen Terrorstaat aufzwingen.“
Benjamin Netanjahu
Israels Ministerpräsident nutzt die UNO-Bühne, um die Gräueltaten des 7. Oktober direkt in die Wohnzimmer seiner Feinde zu senden.
Aviel Schneider spricht mit Dr. Avshalom Kapach über Benjamin Netanjahu: Anführer, Veränderer oder gar moderner Messias? Einblicke in Israels politische Landschaft und die Frage nach echter Führung.
Israel Heute Korrespondent Itamar Eichner über die bevorstehende USA-Reise des Ministerpräsidenten, seine Rede in New York und das entscheidende Treffen mit dem amerikanischen Präsidenten.
Der Likud fällt auf 24 Sitze zurück, Bennett legt zu; Israels Linke verschwindet fast völlig, doch eine stabile Anti-Netanjahu-Koalition bleibt unwahrscheinlich.
Der Ministerpräsident lobt die Widerstandsfähigkeit und die Rekord-Technologiegeschäfte, warnt jedoch gleichzeitig, dass Israel eine eigenständige Rüstungsindustrie aufbauen muss, um Sanktionen zu umgehen und den Kampf fortzusetzen.
US-Außenminister Marco Rubio bekräftigt in Israel die Partnerschaft mit Jerusalem – und macht klar, dass ein Frieden ohne Entmachtung der Hamas unmöglich ist.
„Wir mussten die gesamte iranische Achse besiegen, nicht nur die Hamas in Gaza“, betonte der Ministerpräsident.
Stadt an der Mittelmeerküste erhält „Trump Promenade“ – ein klares politisches Signal.
„Wenn ich zwischen einem Sieg über unsere Feinde und schlechter Propaganda gegen uns wählen muss – wähle ich den Sieg“, erklärte der Ministerpräsident zu Beginn der Kabinettssitzung.



