Das Treffen in Florida sollte sich darauf konzentrieren, dass Israel seine Souveränität über Judäa und Samaria ausübt und die Palästinensische Autonomiebehörde auflöst, erklärte der Finanzminister gegenüber JNS.
Benjamin Netanjahu
Nach dem tödlichen Anschlag auf eine Chanukka-Feier in Sydney mahnt Israels Ministerpräsident westliche Regierungen zu mehr Verantwortung und besserem Schutz jüdischen Lebens.
Das Gericht in Den Haag hält an Ermittlungen zum Gaza-Krieg fest – Israel weist die Zuständigkeit zurück.
Im Vordergrund stehen Korruption und Ego. Aber vielleicht spielt Israels umstrittenster Politiker ein Spiel, das niemand sonst versteht.
Indische Regierungsbeamte bezeichnen Hamas nun offen als Terrororganisation – einen Begriff, den sie früher vermieden.
Nach seiner Kehrtwende-Rede, die viel Kritik ausgelöst hat, bezeichnet Netanjahu die Ereignisse des 7. Oktober nun als „Anschlag“.
Netanjahu mag polarisieren, aber er gewinnt weiterhin Wahlen. Wenn die arabischen Staaten nicht mit ihm verhandeln wollen, sind sie dann wirklich bereit für eine Normalisierung?
„Ich werde nur wiederholen, was der Ministerpräsident selbst gesagt hat: Er wird nach New York kommen“, erklärte Gideon Sa’ar.
Eine Reihe kritischer Themen liegt auf dem Tisch: Phase zwei in Gaza, Entwaffnung der Hamas, türkisch-katarische Bemühungen, Israels Widerstand gegen F-35 für Ankara und Warnungen vor iranischen Zentrifugen.
Ein Besuch mit großer Symbolik – und offenen Fragen an die deutsche Politik.



