Der tödliche Anschlag auf eine Chanukka-Veranstaltung der Chabad-Gemeinde im australischen Sydney hat Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu zu einem eindringlichen Appell an die westliche Welt veranlasst. In einer öffentlichen Stellungnahme forderte er Regierungen in Europa, Nordamerika und Australien auf, Antisemitismus nicht länger nur zu verurteilen, sondern entschieden dagegen vorzugehen und jüdische Gemeinden wirksam zu schützen.
„Ich fordere, dass westliche Regierungen alles Notwendige tun, um Antisemitismus zu bekämpfen und jüdischen Gemeinden weltweit die erforderliche Sicherheit zu geben“, erklärte Netanjahu. „Sie sollten unsere Warnungen ernst nehmen. Ich fordere, dass sie handeln – jetzt.“
אני דורש מממשלות המערב לעשות את מה שנדרש כדי להילחם באנטישמיות ולתת את הביטחון הדרוש ואת האבטחה הדרושה לקהילות היהודיות בעולם. וכדאי שיקשיבו לאזהרות שלנו. אני דורש מהן פעולה – עכשיו.
I demand that Western governments do what is necessary to combat anti-Semitism and provide the… pic.twitter.com/7IvcAADDJE
— Benjamin Netanyahu – בנימין נתניהו (@netanyahu) December 16, 2025
Während der Feierlichkeiten zum jüdischen Lichterfest eröffneten ein Vater und sein Sohn in einem Park nahe dem beliebten Bondi Beach das Feuer auf die Teilnehmer. 15 Menschen kamen ums Leben, Dutzende weitere wurden verletzt. Der überlebende Sohn wurde inzwischen wegen Mordes, Terrorismus und schwerer Körperverletzung mit Tötungsabsicht angeklagt. Nach Angaben der australischen Behörden standen die Täter unter dem ideologischen Einfluss der Terrororganisation „Islamischer Staat“.
Netanjahu machte deutlich, dass Antisemitismus nicht relativiert oder als bloße Begleiterscheinung politischer Konflikte verharmlost werden dürfe. Wo jüdisches Leben angegriffen werde, gehe es nicht um Meinung oder Protest, sondern um Terror und Gewalt.





G’tt segne Benjamin Netanjahu
für seinen Mut bei seine Rede an die Westlichestaaten
und die Heldentum der Soldaten,
beim Einsatz für das Volk Israel.
Nicht die Völker werden Israel beistehen, sondern nur und allein
G’tt EL SCHADAI-ZEBAOTH-EWIGE