Am 7. Oktober 2023 tanzten tausende junge Israelis nur wenige Meter vom Grenzzaun des Gazastreifens entfernt, die Veranstaltung hieß „Nova-Festival“. Es dauerte nicht lange, bis Stimmen laut wurden, die im Zusammenhang mit diesem Festival von „Götzendienst“ sprachen.
Demnächst erscheint unsere neuste Israel Heute Ausgabe! Es erwarten Sie wie immer spannende Hintergrundberichte, Analysen, sehr persönliche Einblicke und Themen, die Sie woanders nicht finden. Lesen Sie, was Israelis von der momentanen Situation halten, was sie denken und fühlen. Wer sollte für die politische Situation, in der sich Israel befindet, zur Verantwortung gezogen werden? Hautnah und ehrlich, aus erster Hand von unserem Team vor Ort in Jerusalem – das neue März-April Magazin für Sie! Hier ein paar erste Einblicke:
1. Haben wir uns selbst betrogen?
Wir alle im Land müssen zugeben, dass wir uns etwas vorgemacht haben. Wir haben uns der Illusion
hingegeben, alles gemäß unseren Vorstellungen regeln und lösen zu können. Israel hat über Jahrzehnte
hinweg fantasiert, dass uns die Palästinenser, wenn wir ihnen entgegenkommen, ebenfalls
entgegenkommen werden. Wir haben immer wieder durch eine rosa Brille geschaut und uns eingeredet,
dass ihre Herzen sich öffnen und die Völker einander näher kommen würden. Aber wir haben uns damit
in die Tasche gelogen, wie man auf Hebräisch sagt.
2. Warum sind über hundert israelische Geiseln nach so langer Zeit immer noch nicht frei?
Israels Verhandlungen mit dem Hamasregime über die israelischen Geiseln im Gazastreifen erinnern an
Moses Verhandlungen in der biblischen Geschichte. Mose verhandelte mit dem Pharao, um sein Volk
ausziehen zu lassen. Es waren langwierige Verhandlungen, und Ägypten musste zehn Plagen über sich
ergehen lassen, bis der Pharao Mose und Aaron endlich entgegenkam. Gott verhärtete das Herz des
Unterdrückers. Das wirft in unserer Situation die Frage auf, ob Gott auch das Herz von Yahya Sinwar
verhärtet hat?
3. Wie eine palästinensische Lüge geboren wird
Das ausgemergelte Gesicht von Yazan Kafarneh ist das perfekte Bild. Die Palästinenser und ihre
Fürsprecher wollen, dass die Menschen auf der ganzen Welt an den Holocaust denken, wenn sie die
gegenwärtige Notlage in Gaza sehen. Und die Fotos des 10-jährigen Yazan in seinen letzten Tagen in
einem Krankenhaus in Rafah könnten genauso gut aus Auschwitz stammen. Nur war er nicht verhungert
und zu Tode geschuftet wie ein Jude unter einem Nazistiefel. Er war ein krankes Kind, das auf tragische
Weise inmitten eines Krieges gestorben war, den sein eigenes Volk verursacht hatte…
4. Vom muslimischen Spion im Libanon zum Rabbiner in Israel
Abraham Sinai wuchs im Libanon als Ibrahim Yassin auf. Seine Familie hatte unter grausamen
palästinensischen Terroristen zu leiden, die 1971 wegen Aufruhrs aus Jordanien in den Libanon
vertrieben worden waren. Als die israelische Armee einmarschierte, empfand Ibrahim ihre Anwesenheit
als wirkliche Hilfe. Der schiitische junge Mann knüpfte Kontakte zu den Israelis und begann, sie über
Terrornester zu informieren. Das sollte ihn das Leben seines kleinen Sohnes kosten…
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Artikel
Mitglieder Meron versus Nova – Was ist Götzendienst?
Mitglieder Der Mastixstrauch
Die weinenden Bäume in der Bibel.
Mitglieder Wie kommen Juden in den Himmel?
Juden glauben an ein Leben nach dem Tod in einer Welt jenseits dieser Welt, manchmal auch als „Himmel“ bezeichnet.
Mitglieder Die Reise Abrahams
Zwei Abraham-Geschichten, in denen dynamische Spannungen zu finden sind, die den Mann ausmachen – die „Opferung“ von Ismael und Isaak.
Bedauerlicherweise behaupten einige zeitgenössische messianische Bücher, die Tora sei überholt und nicht mehr gültig. Das führt in Israel, aber auch weltweit, viele in die Irre.
Mitglieder Amikam
Mein Volk ist erwacht!
Mitglieder Die 70 Namen Jerusalems
70 Namen hat die Stadt Jerusalem. Keine andere Stadt in der Geschichte hat so viele Namen, Bezeichnungen und Ehrentitel wie die Heilige Stadt Jerusalem. Das allein widerspiegelt die Bedeutung Jerusalems in der biblischen Vergangenheit, in verschiedenen Kulturen, über Generationen hinweg. Diese Serie stellt die hebräischen, biblischen Namen der Stadt Davids vor.
Mitglieder Terrorschüsse auf der Autobahn
Wachen Sie morgens mit dem Gedanken auf, dass dies Ihr letzter Tag sein könnte? Ich jedenfalls tue das nicht. Aber am 22. Februar 2024 wartete der Tod auf mich.
Mitglieder Erlösung ist eine Art Reise
Einstiegspunkte, Straßensperren und Umwege
Mitglieder Nicht alle sind Antisemiten
Viele gute Menschen in der Ferne denken oft besser über Israel, als wir meinen. Nicht jeder im Ausland ist Antisemit.
Israel ist nach wie vor die einzige Nation, die bereit ist, den Stiefel auf den Boden gegen die sich rasch ausbreitende Achse des Bösen und ihre Dschihadisten des so genannten Heiligen Krieges zu setzen.
Mitglieder Erinnerungen am Leben erhalten
In unserer letzten Ausgabe haben wir über ein Projekt berichtet, das Hinterbliebenen hilft, ihrer Verstorbenen zu gedenken und deren Leben zu feiern. Dies geschieht durch Bücher, die jeweils persönlich auf einen Verstorbenen zugeschnitten sind. Sie, liebe Leser, haben durch Spenden dieses Projekt unterstützt und somit bereits den Druck solcher Bücher ermöglicht.
Mitglieder „Lass mein Volk, die Geiseln, ziehen!“
Israels Verhandlungen mit dem Hamasregime über die israelischen Geiseln im Gazastreifen erinnern an Moses Verhandlungen in der biblischen Geschichte. Mose verhandelte mit dem Pharao, um sein Volk ausziehen zu lassen.
Mitglieder Vergebung – Nicht was wir dachten
Kennen Sie das, wenn Sie plötzlich eine Einsicht in das Leben haben, die so stark ist, dass sie Ihr Leben verändern kann? Kürzlich ist mir das passiert, als ich zu verstehen versuchte, was Vergebung ist.
Mitglieder Erlösung zwischen Theorie und Praxis
Die Erlösung im heilsgeschichtlichen Sinn ist nicht immer das, was wir uns vorstellen.
Mitglieder Muslimischer Spion wird Rabbiner
Eine Geschichte, die man nur einmal im Leben hört, wenn überhaupt.
Momentan geht ein Video durch die sozialen Medien, das mir sehr zu Herzen geht. Als ich den barfüßigen, verängstigten Jungen aus dem Gazastreifen zum ersten Mal sah, wusste ich gleich, dass die Welt Israel die Schuld an seiner Lage geben würde. In Wahrheit war ein israelischer Soldat der einzige, der ihn tröstete.
Eine Dosis Realismus tut immer gut, besonders in unseren Tagen. Wenn ich etwas in meinem Leben gelernt habe, dann dies: Alles hat seine Zeit, und das Leben ist wie ein Buch aufgeteilt in Kapitel.
Mitglieder Wir haben uns selbst betrogen
Wir alle im Land müssen zugeben, dass wir uns etwas vorgemacht haben. Wir haben uns der Illusion hingegeben, alles gemäß unseren Vorstellungen regeln und lösen zu können.
Mitglieder Wer hat Schuld?
Nicht nur Bibi: Sie alle müssen zur Verantwortung gezogen werden.
Aviva Sigal, die aus Kfar Aza entführt wurde, hat von der Vergewaltigung junger Frauen in der Gefangenschaft berichtet. Einmal musste sie miterleben, wie auf einer Toilette eine Frau missbraucht wurde. Sie sagt: „Die Hamas hat uns zu Marionetten degradiert.“
Mitglieder Der Ramadan und Israels Sicherheitsdilemma
Vom Gebet zum Terrorismus.
Mitglieder Er erduldete das Kreuz
Das „Wort aus Jerusalem“ war über Jahrzehnte eine beliebte Kolumne aus der Feder des Israel Heute-Gründers Ludwig Schneider. Es ist vielen Menschen zum Segen geworden. „Er erdultete das Kreuz“ stammt aus dem Jahr 2002.
Mitglieder Im Gedenken an Ulrich Sahm
Der langjährige Israel-Korrespondent Ulrich Sahm ist am 7. Februar gestorben. Als einer der bekanntesten Nahost-Berichterstatter hatte er sich durch seine Tätigkeit von 1975 bis 2022 in der Region einen Namen gemacht.
Mitglieder Judenfeindschaft im „öffentlichen Diskurs“
Das lateinische Wort discursus bedeutet etwa so viel wie „Umherlaufen“ im Sinne eines hin und her gehenden Gesprächs. Ursprünglich war damit ein erörternder Vortrag gemeint. Teil 1.
Professor Saud Salah lehrt an der Kairoer Al-Azhar-Universität. Dieser Mann sagt, Allah erlaube, nicht-muslimische Frauen zu vergewaltigen, um sie zu demütigen.
Mitglieder Orthodoxe und die Armee
Zur Zeit sind etwa 150.000 Charedim (Ultra-Orthodoxe) im wehrfähigen Alter, werden aber nicht eingezogen.
Mitglieder Musik, Anbetung und die Bibel
„Ich hasse und verachte eure Festtage und habe keine Freude an euren feierlichen Versammlungen … Nehmt weg von mir den Lärm eurer Lieder; auf die Melodie eurer Saiteninstrumente will ich nicht hören.“ (Amos 5,21.23)
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