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Demnächst erscheint unsere neuste Israel Heute Ausgabe! Es erwarten Sie wie immer spannende Hintergrundberichte, Analysen, sehr persönliche Einblicke und Themen, die Sie woanders nicht finden. Lesen Sie, was Israelis von der momentanen Situation halten, was sie denken und fühlen. Wer sollte für die politische Situation, in der sich Israel befindet, zur Verantwortung gezogen werden? Hautnah und ehrlich, aus erster Hand von unserem Team vor Ort in Jerusalem – das neue März-April Magazin für Sie! Hier ein paar erste Einblicke:

1. Haben wir uns selbst betrogen?

Wir alle im Land müssen zugeben, dass wir uns etwas vorgemacht haben. Wir haben uns der Illusion
hingegeben, alles gemäß unseren Vorstellungen regeln und lösen zu können. Israel hat über Jahrzehnte
hinweg fantasiert, dass uns die Palästinenser, wenn wir ihnen entgegenkommen, ebenfalls
entgegenkommen werden. Wir haben immer wieder durch eine rosa Brille geschaut und uns eingeredet,
dass ihre Herzen sich öffnen und die Völker einander näher kommen würden. Aber wir haben uns damit
in die Tasche gelogen, wie man auf Hebräisch sagt.

2. Warum sind über hundert israelische Geiseln nach so langer Zeit immer noch nicht frei?

Israels Verhandlungen mit dem Hamasregime über die israelischen Geiseln im Gazastreifen erinnern an
Moses Verhandlungen in der biblischen Geschichte. Mose verhandelte mit dem Pharao, um sein Volk
ausziehen zu lassen. Es waren langwierige Verhandlungen, und Ägypten musste zehn Plagen über sich
ergehen lassen, bis der Pharao Mose und Aaron endlich entgegenkam. Gott verhärtete das Herz des
Unterdrückers. Das wirft in unserer Situation die Frage auf, ob Gott auch das Herz von Yahya Sinwar
verhärtet hat?

3. Wie eine palästinensische Lüge geboren wird

Das ausgemergelte Gesicht von Yazan Kafarneh ist das perfekte Bild. Die Palästinenser und ihre
Fürsprecher wollen, dass die Menschen auf der ganzen Welt an den Holocaust denken, wenn sie die
gegenwärtige Notlage in Gaza sehen. Und die Fotos des 10-jährigen Yazan in seinen letzten Tagen in
einem Krankenhaus in Rafah könnten genauso gut aus Auschwitz stammen. Nur war er nicht verhungert
und zu Tode geschuftet wie ein Jude unter einem Nazistiefel. Er war ein krankes Kind, das auf tragische
Weise inmitten eines Krieges gestorben war, den sein eigenes Volk verursacht hatte…

4. Vom muslimischen Spion im Libanon zum Rabbiner in Israel

Abraham Sinai wuchs im Libanon als Ibrahim Yassin auf. Seine Familie hatte unter grausamen
palästinensischen Terroristen zu leiden, die 1971 wegen Aufruhrs aus Jordanien in den Libanon
vertrieben worden waren. Als die israelische Armee einmarschierte, empfand Ibrahim ihre Anwesenheit
als wirkliche Hilfe. Der schiitische junge Mann knüpfte Kontakte zu den Israelis und begann, sie über
Terrornester zu informieren. Das sollte ihn das Leben seines kleinen Sohnes kosten…

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