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MitgliederMusik, Anbetung und die Bibel

„Ich hasse und verachte eure Festtage und habe keine Freude an euren feierlichen Versammlungen … Nehmt weg von mir den Lärm eurer Lieder; auf die Melodie eurer Saiteninstrumente will ich nicht hören.“ (Amos 5,21.23)

Musik
Foto: Gershon Elinson/Flash90

Dieser Artikel erschien in der aktuellen März – April- Ausgabe von Israel Heute. Israel Heute – Mitglieder lesen die Artikel zuerst. Noch kein Mitglied? Klicken Sie hier!

 

In Gottesdiensten in Kirchen und in messianischen Gemeinden wirken oft Chöre, Gesangssolisten und Instrumentalisten mit. Hilfsmittel wie Mikrofone, Verstärkeranlagen und Beleuchtung kommen zum Einsatz. Die eindrucksvollen Worte des Allmächtigen, die der Prophet Amos vor etwa 2750 Jahren empfing, sind auch heute noch bedeutsam. Eine solche göttliche Ermahnung[1] regt an, über die Musik im Gottesdienst nachzudenken.

 

VERLORENE PROPORTIONEN

In vielen, ja zu vielen Fällen sind musikalische Darbietungen im Gottesdienst vordergründig eine den Menschen ansprechende Unterhaltung. Immer wieder erscheint das Publikum in der Hauptabsicht, kostenlos eine besondere künstlerische Aufführung zu genießen. Doch leider neigen die melodischen liturgischen Aspekte dazu, die systematische biblische Lehre zu überlagern. Musikalische Darbietungen in Kirche und Gemeinde können dann die Mahnungen der Heiligen Schrift ablösen.

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Patrick Callahan

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