Dieser Artikel erschien in der aktuellen März – April- Ausgabe von Israel Heute. Israel Heute – Mitglieder lesen die Artikel zuerst. Noch kein Mitglied? Klicken Sie hier!
Abraham Sinai wuchs im Libanon als Ibrahim Yassin auf. Seine Familie hatte unter grausamen palästinensischen Terroristen zu leiden, die 1971 wegen Aufruhrs aus Jordanien in den Libanon vertrieben worden waren. Als die israelische Armee einmarschierte, empfand Ibrahim ihre Anwesenheit als wirkliche Hilfe. Der schiitische junge Mann knüpfte Kontakte zu den Israelis und begann, sie über Terrornester zu informieren.
Die Hisbollah schöpfte Verdacht. Man verhörte ihn unter Folter. Die Islamisten gingen dabei so weit, seinen kleinen Sohn vor seinen Augen zu verbrennen. Aber Ibrahim gestand nichts, denn das hätte ihm nichts genützt. Seine Folterhaft in...
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