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MitgliederKollektive Bestrafung: Was Sodom und Gomorra mich über Gaza gelehrt haben

Momentan geht ein Video durch die sozialen Medien, das mir sehr zu Herzen geht. Als ich den barfüßigen, verängstigten Jungen aus dem Gazastreifen zum ersten Mal sah, wusste ich gleich, dass die Welt Israel die Schuld an seiner Lage geben würde. In Wahrheit war ein israelischer Soldat der einzige, der ihn tröstete.

Gaza
Foto: Yonatan Sindel/Flash90

Dieser Artikel erschien in der aktuellen März – April- Ausgabe von Israel Heute. Israel Heute – Mitglieder lesen die Artikel zuerst. Noch kein Mitglied? Klicken Sie hier!

 

Ein Soldat steht in voller Montur am Eingang eines teilweise eingestürzten Gebäudes in Gaza. Hinter ihm sitzt auf dem Schutt eine ältere Frau, sie trägt eine Burka, neben dem Soldaten ein Kind, nicht älter als fünf Jahre. Der kleine Junge geht barfuß, seine Hände zittern. Man hört in der Ferne Detonationen. Wohlgemerkt, es ist Winter.

Der Soldat streichelt den Kopf des Jungen, reibt ihm über die Schulter. Das Gesicht des Kleinen spiegelt Angst und Elend. Oh, mein Herz bricht für diesen scheinbar verwaisten Jungen, dessen Welt buchstäblich zusammenbricht. Wenn ich an die beiden denke, bete ich für ihn und für die Frau. Den Namen des Jungen erfahren wir nicht. Ich nenne ihn Ashraf.

Ashraf hat es sich nicht ausgesucht, zu diesem Zeitpunkt...

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Patrick Callahan

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3 Kommentare zu “Kollektive Bestrafung: Was Sodom und Gomorra mich über Gaza gelehrt haben”

  1. mayer.andreas sagt:

    Da hat Sie vollkommen Recht. Die Liebe Gottes ist ein Schlüssel den man annehmen sollte. Die IDF haben diese Liebe, sonst würden sie nicht ihr eigenes Leben unserm Gott dafür opfern. Ich denke das jeder einzelne darüber bescheid weiß und danach handelt, wie mit diesem kleinen Jungen. Gott segne Alle Soldaten im Herrn.

  2. Martin Uhlig sagt:

    Im Abschnitt „Der Standard der Welt‘ scheint es eine falsche oder zumindest irreführende Übersetzung aus Sprüche 18,5 zu geben: sinngemäß müsste es doch dort „…nicht gut, FÜR [statt ‚gegenüber dem] ‚den Bösen/ das Böse Partei zu ergreifen/ parteiisch zu sein…“

  3. Martin Uhlig sagt:

    Zum Text von Oriel Moran passt auch gut als Beleg der Artikel „Der Mediensprecher des Dschihad enthüllte die ganze Wahrheit über die Propaganda in Gaza“

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