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MitgliederOrthodoxe und die Armee

Zur Zeit sind etwa 150.000 Charedim (Ultra-Orthodoxe) im wehrfähigen Alter, werden aber nicht eingezogen.

Armee
Ultraorthodoxe Einheit der Givati Brigade Foto: Yonatan Sindel/Flash90

Dieser Artikel erschien in der aktuellen März – April- Ausgabe von Israel Heute. Israel Heute – Mitglieder lesen die Artikel zuerst. Noch kein Mitglied? Klicken Sie hier!

 

Während sich Israel auf einen Mehrfrontenkrieg einstellt und dabei deutlich wird, dass die aktuelle Truppenstärke nicht genügt, rückt das Thema Wehrdienst auch für orthodoxe Juden wieder auf die Tagesordnung.

 

VOM GHETTO IN DIE WELT

Bis ins 19. Jahrhundert waren so gut wie alle Juden orthodox. Als sie allmählich ihre Ghettos verließen, wurden sie säkularer. Vor dem ersten Weltkrieg hatte dieser Prozess zum weitläufigen Abfall von Juden von ihrer Religion geführt, und die Weltkriege haben dies noch verstärkt. Die Rabbiner versuchten, ihre Gemeinden von der Welt mit ihren Verlockungen abzuschotten.

Als der Zweite Weltkrieg zu Ende war, lagen die großen Thora-Zentren, vor allem in Osteuropa, in Schutt und Asche. In der Sowjetunion herrschte ein anti-religiöses Regime. Die Zukunft für das orthodoxe Judentum...

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Patrick Callahan

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Ein Kommentar zu “Orthodoxe und die Armee”

  1. marie.luise.notar sagt:

    150 ooo wehrfähige Männer, die nicht in den Krieg gehen, weil sie für ihr Land
    beten….(im Sinne ihrer Tora + Talmud-Regeln) letztere sind Menschenwerk
    und im klaren Widerspruch zur Bibel….Wenn 150 000 Mann biblisch beten
    w ü r d e n…..dann hätte Israel diese Summe von Problemen überhaupt nicht.
    Entsprechende Hinweise finden sich im Tanach und im Neuen Testament.
    Bibi Netanjahu…ist oder war der nicht auch in einem Bibelkreis….und lässt dennoch das orthodoxe System um seiner Macht-Position willen…..weiter bestehen… denkt er wohl wirklich an das Land Israel oder denkt er an seine Macht??

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