Naher Osten

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MitgliederHamas und die Vergewaltigungspraxis in der islamischen Welt

Professor Saud Salah lehrt an der Kairoer Al-Azhar-Universität. Dieser Mann sagt, Allah erlaube, nicht-muslimische Frauen zu vergewaltigen, um sie zu demütigen.

Vergewaltigung
Symbolbild: Shutterstock

Dieser Artikel erschien in der aktuellen März – April- Ausgabe von Israel Heute. Israel Heute – Mitglieder lesen die Artikel zuerst. Noch kein Mitglied? Klicken Sie hier!

 

Der Koran rechtfertigt in Sure 4,24 die sexuelle Versklavung nicht-muslimischer Frauen. So kommt es, dass islamistische Gruppen von Boko Haram über den IS bis hin zur Hamas Frauen und Mädchen, die sie für Ungläubige halten, ohne weiteres vergewaltigen und sich dabei sogar im Einklang mit dem Koran sehen.

DIE ULTIMATIVE DEMÜTIGUNG

Dem Nahostexperten Dr. Mordechai Kedar zufolge geht diese in der islamischen Welt geübte Praxis, nicht-muslimische Frauen zu misshandeln, auf die früheste Zeit dieser Religion zurück. Mohammed nahm sich die Jüdin Saffiya bint Huttay zur Frau. Ihr Stamm war besiegt worden, die Frauen wurden verschleppt. Er behauptet, dass in der arabischen Kultur der Sieg über die Feinde des Islams vollständig sein...

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Patrick Callahan

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2 Kommentare zu “Hamas und die Vergewaltigungspraxis in der islamischen Welt”

  1. Andrew Manner sagt:

    „…Mein ist die Rache und die Vergeltung;
    wenn es Zeit ist, wird ihr Fuss wanken.
    Denn nahe ist der Tag ihres Verderbens,
    und schnell kommt ihr Verhängnis.
    …“

    …“

  2. Willi Weglehner sagt:

    Soviel also zur Behauptung, der Islam sei in seinen Grundzügen eine friedliche Religion.

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