Die palästinensische Behandlung des saudischen Besuchers zeigt, dass der Hass auf Israel Vorrang hat
Tempelberg
Ein Bild einer Frau vor dem Felsendom mit der Fahne einer zionistischen Bewegung hat in der Palästinensischen Autonomiebehörde eine Welle der Empörung ausgelöst.
Der Tempelberg ist ausgerechnet am diesjährigen Jerusalem-Tag, dem Tag, der an seine Befreiung erinnert, für Juden geschlossen. Grund dafür ist der muslimische Monat des Ramadan.
Wird Netanjahu um den Status Quo auf dem Tempelberg kämpfen oder sich erneut dem muslimischen Druck ergeben?
Die Palästinenser nutzen zunehmend den Tempelberg, um jegliche Chance auf Frieden mit Israel zu unterbrechen.
Palästinensische Organisationen nennen amerikanischen Stopp der Hilfsgelder „unverschämte Erpressung“ und beschuldigen Israel, den Status Quo der Al-Aqsa Moschee ändern zu wollen.
Der israelische Landwirtschaftsminister Uri Ariel (Jüdisches Haus) war heute früh der erste Knesset-Abgeordnete, der die neue Besuchsregelung für Knesset-Abgeordnete auf dem Tempelberg ausnutzte.
Der Gesang und das Gebet von Juden auf dem Tempelberg ist verboten und wird als Provokation angesehen. Heute kam es dort zu einem Streit zwischen Juden und Arabern, nachdem Juden zu singen begannen und Araber dies mit „Allah Akbar“-Rufen beantworteten.
Auf dem Tempelberg ist es verboten, nicht-islamische Gebete zu sprechen. Eine deutsche Touristin fand einen besonderen Weg, dieses Verbot zu übergehen. Sie sprach das jüdische „Shma Israel“ (Höre Israel) in der Gebärdensprache.
Drei israelische Araber aus Um el Fahm planten einen Anschlag auf dem Tempelberg. Der guten Arbeit der Israelischen Sicherheitsdienste ist es zu verdanken, dass der Plan nicht ausgeführt werden konnte.



