„Shma Israel“ auf dem Tempelberg

Auf dem Tempelberg ist es verboten, nicht-islamische Gebete zu sprechen. Eine deutsche Touristin fand einen besonderen Weg, dieses Verbot zu übergehen. Sie sprach das jüdische „Shma Israel“ (Höre Israel) in der Gebärdensprache.

von | | Themen: Tempelberg

Es kommt immer wieder vor, dass Juden während ihres Besuchs auf dem Tempelberg dabei ertappt werden, wie sie beten. Dann greift meistens die Polizei ein, die die Besucher ständig begleiten, und führt den Betenden vom Platz.

Eine deutsche Christin und Unterstützerin des Jüdischen Staates fand nun einen ganz besonderen Weg, dieses Gebetsverbot auf dem Tempelberg zu übergehen. Sie betete das traditionelle jüdische Gebet „Shma Israel“ (Höre Israel) in der Gebärdensprache, die sie wegen ihrer Taubheit beherrscht. Der stille Protest gegen das Gebetsverbot blieb unbemerkt.

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