Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Vor etwa zwei Tagen erschütterte eine große Explosion außerhalb der Küstenstadt Herzliya das Gelände einer ehemaligen Fabrik der israelischen Militärindustrie.
Medien
Ein junges lesbisches Mädchen wurde getötet, und Reporter, die über eine Gedenkfeier für sie berichteten, wurden angegriffen. Aber über all das wurde kaum berichtet, weil die Täter keine Juden waren.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Heute über Mohammed Salah im Sinai, nicht über den gleichnamigen Spieler in Liverpool.
Idris Muktar Ibrahim erklärte sich auf Twitter zu einem Mitglied von „#TeamHitler“ und beschrieb Hamas-Terroristen als „Freiheitskämpfer…die ihr Land verteidigen“.
Warum ist die Berichterstattung über bestimmte Themen – wie Israel – so einseitig? Ein Beispiel aus den USA.
Die jüdische Staatlichkeit wurde von der Zeitung entschieden abgelehnt, um die Loyalität der amerikanischen Juden gegenüber ihrem Heimatland nicht zu gefährden.
Unterdessen zeigt CNN erneut, warum man den Mainstream-Medien nicht trauen kann: Sie zeichnen kein wahrheitsgetreues Bild des Konflikts.
Die israelfreundliche Überwachungsorganisation HonestReporting hat Beiträge von freien Mitarbeitern aufgedeckt, die Hitler und die Ermordung israelischer Zivilisten loben.
Die Berichterstattung der Mainstream-Medien über das jüngste Gefecht mit den palästinensischen islamischen Dschihadisten (PIJ) in Gaza
Unterdessen sagen israelische Experten, Jerusalem brauche eine schlüssige Strategie, um seine Positionen zu vermitteln, unabhängig davon, wie Shireen Abu Akleh getötet wurde.



