Am Internationalen Holocaust-Gedenktag überschritten manche Europäer eine rote Linie, indem sie Israels Krieg gegen die Hamas mit der Shoah gleichsetzten.
Europa
Der Balkan-Politiker fordert Europa heraus, indem er sich offen für den jüdischen Staat einsetzt.
Eine intensivere Sicherheitszusammenarbeit mit Israel könnte eine kritische Lücke in der europäischen Terrorismusbekämpfung schließen.
Der Ministerpräsident empfängt die Delegation von „Patriots for Europe“ (Patrioten für Europa) in Jerusalem und warnt vor einer globalen Allianz zwischen dem radikalen Islam und der radikalen Linken.
Laut der Nichtregierungsorganisation European Leadership Network bewerteten 70 % der europäischen Abgeordneten in vier „Umfragewellen“ die Beziehungen ihres Landes zu Israel als sehr gut oder eher gut.
Können es sich demokratische Gesellschaften leisten, Bewegungen zu ignorieren, deren Macht nicht in dem liegt, was sie zerstören, sondern in dem, was sie stillschweigend umgestalten?
Warum gute Absichten allein keine Sicherheit schaffen – Europas Umgang mit dem Nahen Osten.
Nahostexperte und Israel-Heute-Korrespondent Edy Cohen analysiert, wie der Begriff „Islamophobie“ in Europa zunehmend als politisches Instrument eingesetzt wird, um Kritik an Islamismus, Migration und kulturellen Umbrüchen zu delegitimieren und zum Schweigen zu bringen.
„Wir bekräftigen unsere klare Ablehnung jeglicher Form von Annexion sowie der Ausweitung der Siedlungspolitik“, erklärten 14 überwiegend europäische Länder unter Führung Frankreichs.
Der Kontinent mag Israel politisch kritisieren, doch wirtschaftlich baut er laut einem neuen Bericht eine Zukunft auf, die auf israelischer Innovation beruht.



