„Die Büchse der Pandora des Antisemitismus wurde geöffnet“, erklärte Hanna Veiler, Präsidentin der Europäischen Union jüdischer Studenten, gegenüber JNS im Vorfeld einer Konferenz zum Thema akademischer Antisemitismus im Europäischen Parlament.
Europa
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Wie lange kann ein Kontinent in Frieden leben, ohne dafür den Preis der Verteidigung zu zahlen?
EU-Botschafter in Israel Michael Mann drängt auf Zurückhaltung, lehnt Sanktionen ab und unterstützt die Ausbildung von 3.000 Palästinensern für die Polizeiarbeit in Gaza – trotz israelischer Bedenken.
Der israelische Geheimdienst und seine europäischen Partner haben mehrere Terrorzellen der Hamas zerschlagen, die jüdische und israelische Ziele ins Visier genommen hatten. Dabei wurden Waffen entdeckt und Aktivisten festgenommen.
Eine Verschmelzung von Woke-Ideologie und islamistischem Aktivismus hat Europas moralischen Kompass ausgehöhlt – und die Juden zahlen den Preis dafür.
Ein umfangreicher deutscher Kaufvertrag für Spike-Raketen ist der jüngste in einer Reihe von Käufen, mit denen sich der Kontinent auf Bedrohungen durch Russland vorbereitet.
Die von Israel gelösten Probleme – Erkennung niedrig fliegender Drohnen in überfüllten Lufträumen, Unterscheidung zwischen befreundeten und feindlichen Plattformen und schnelle Unterbrechung der Kill Chain – stehen nun auch den europäischen Regierungen bevor.
Auf einem Gipfeltreffen in Krakau warnten jüdische Vertreter und Politiker, darunter Boris Johnson, dass der Hass gegen Israel die Zukunft der Juden in Europa gefährde.
Europa erhebt allzu gern den Zeigefinger gegen Israel. Gleichzeitig klingelt in der israelischen Rüstungsindustrie die Kasse. Technologien wie das Raketenabwehrsystem Eiserne Kuppel oder Arrow 3 werden gern gekauft.
Die Welt ist in zwei Lager gespalten: diejenigen, die Frieden suchen, und diejenigen, die nach der Zerstörung Israels schreien.



