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MitgliederTacheles mit Aviel – Hallo Europa! Ist jemand zu Hause?

Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Wenn die Weltgeschichte anklopft und niemand öffnet.

Europa
Die EU-Flagge vor einem Brüsseler Verwaltungsgebäude. Im Konflikt zwischen Israel, den USA und dem Iran bleibt Europa politisch gespalten. Bild: Adobe Stock

Während Israel und die USA durch ihr entschlossenes Handeln gegen das Mullah-Regime das Überleben westlich-biblischer Werte verteidigen, offenbart Europa eine historische Mutlosigkeit, gelähmt durch die nackte Angst vor sozialen Unruhen in den eigenen Vorstädten. In einer Phase strategischer Werte-Demenz verkennt Brüssel, dass die Vernichtungsideologie Teherans längst nicht mehr nur Israel, sondern das Fundament der gesamten freien Welt bedroht. Während die arabische Welt die Zeichen der Zeit erkennt und sich gegen das Böse verbündet, riskiert ein zögerndes Europa durch moralische Bequemlichkeit seine geopolitische Bedeutungslosigkeit und begeht damit Verrat an den eigenen Wurzeln.

Europa zeigt sich im Angesicht des Krieges zwischen Israel, den USA und dem Iran tief gespalten. Seit dem Schabbatmorgen bemühen sich die europäischen Staaten vergeblich um eine gemeinsame Linie. Während einige Regierungen Teheran scharf verurteilen, kritisieren andere vor allem Washington und Jerusalem und fordern eine sofortige Deeskalation. Der spanische Ministerpräsident Pedro Sanchez hat die „einseitige militärische Aktion“ der Vereinigten Staaten und Israels gegen den Iran offiziell zurückgewiesen. Er bezeichnete sie als gefährliche Eskalation und betonte die Notwendigkeit einer sofortigen Deeskalation...

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Patrick Callahan

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6 Kommentare zu “Tacheles mit Aviel – Hallo Europa! Ist jemand zu Hause?”

  1. Andrew Manner sagt:

    Lieber @Aviel, Leider hast du vollkommen Recht.
    1. Vielleicht wäre es ja heilsam und ein Weckruf, wenn auch iranische Raketen in EU-Staaten einschlagen würden?? Manch einer wacht vllt. zu spät auf?!?!?
    2. Das Zeitalter der Diplomatie und political correctness ist vorbei durch die neue Trump’sche „Realpolitik“ -> das ist leider bei uns in Europa noch nicht durchgedrungen! Was haben denn einst Annalena Bärbock und heute Wadepfuhl erreicht – NICHTS!
    3. Außerdem gibt es doch klare Positionen von Exil-Iranern und -Kurden gegen das Mullah-Regime und gegen Erdogan – den Ball sollt man jetzt aufnehmen! -> ERdogan wird jetzt bestimmt versuchen sich der Achse des Bösen anzuschließen und Lücken zu schließen, die der zerstörte Iran mit seinen Proxies hinterlässt.
    -> Man muß sich klar gegen den politischen Islam positionieren , deren Vertreter (auch Erdogan, Taliban, IS und Iran) sind unsere Feinde und können nicht integriert werden!
    4. Die Devise muß lauten Integration und Anerkennung unseres GG und Demokratie oder Abschiebung!
    5. Mehr Zusammenarbeit und Partnerschaft mit Israel – ja das einst große Europa kann von Israel sehr viel lernen!

  2. marie.luise.notar sagt:

    Europa ist kein vereinigtes Europa, sondern im biblischen Bild gesprochen, das Daniel beschreibt:
    seine Füße teils aus Ton, teils aus Eisen, da haftet nichts aneinander, diese Realität wurde schon vor
    langer Zeit erkannt…Generell haben es da Demokratien nicht so leicht, der eine will so, der andere so….

  3. Eberhard Todt sagt:

    Europas gefährlicher Tiefschlaf-Modus im Angesicht der Realität

    Die aktuelle geopolitische Lage führt uns schmerzhaft vor Augen, was passiert, wenn moralische Bequemlichkeit auf brutale Vernichtungsideologie trifft. Während Israel und die USA mit strategischer Entschlossenheit die Brandmauer gegen das Mullah-Regime in Teheran bilden, verharrt Europa in einer Schockstarre, die fälschlicherweise als „Diplomatie“ deklariert wird.

    Ich erinnere an einen kurzen lichten Moment unseres Bundeskanzlers Friedrich Merz mit seinem Zitat „Israel macht die Drecksarbeit für uns“ – das war die authentischste Antwort auf die Frage eines Reporters – allerdings wurde er in Deutschland von den Linken massiv zurückgepfiffen!!!

    Es ist eine bittere Ironie der Geschichte: Sogar Teile der arabischen Welt haben die Zeichen der Zeit erkannt und suchen den Schulterschluss gegen die iranische Hegemonie, während man in Brüssel, Paris und Berlin noch immer über „Deeskalation“ philosophiert. Diese Haltung ist kein Ausdruck von Klugheit, sondern das Ergebnis einer tief sitzenden Angst – der Angst vor sozialen Verwerfungen im Inneren und dem Verlust einer vermeintlich moralischen Überlegenheit.

    Wer jedoch glaubt, man könne den Frieden durch das Ignorieren existenzieller Bedrohungen erkaufen, begeht Verrat an den eigenen Werten. Wenn Raketen bereits EU-Partner wie Zypern ins Visier nehmen, ist das kein regionaler Konflikt mehr – es ist ein Angriff auf das Fundament der freien Welt.

    Es bleibt die dringende Hoffnung, dass Europa endlich aus seiner „Werte-Demenz“ erwacht. Wir dürfen die Verteidigung unserer Freiheit nicht länger allein anderen überlassen, während wir uns hinter wohlformulierten Appellen verstecken. Die Zeit für ein geopolitisches Erwachen ist jetzt – bevor die Geschichte über ein Europa urteilt, das zu feige war, für seine eigenen Wurzeln einzustehen.

  4. Jesaja6610 sagt:

    „Man hat verlernt, das Böse mit/beim Namen zu nennen“. Wie wahr! So sind die Worte der Bibel aktueller denn je! „Die Lüge wird zur Wahrheit gemacht und das Böse zum Guten“. Der Kampf des „Haman“ gegen Israel hat nie aufgehört.

  5. Roland Kunz sagt:

    An Marie.Luise.Notar: Die Stelle im Daniel-Buch von den Füssen teils aus Eisen, teils aus Ton verstehe ich eher so, dass nicht zu vereinbarende geistliche Ansichten (hier biblischer Glaube, dort Ideologie und Religion) innerhalb eines geografischen Gebietes aufeinandertreffen. Genau das sehen wir mit der Masseneinwanderung islamischer Menschen ins ehemals christliche Europa. Wiewohl sich weichgespülte Kirchenvertreter um Austausch und Kooperation mit muslimischen Vertretern – Stichwort Haus der Religionen – bemühen, kommt immer nur dort ein gewisses «Verständnis» für die christliche Seite auf, wo Muslime weit in der Minderheit sind. Verständigung gibt es nicht mit dem Islam, sondern nur mit Muslimen, nämlich dann, wenn sie von uns Christen das Evangelium hören und zur Entscheidung aufgerufen werden.

  6. Stephan Wolf sagt:

    Das Verhalten in seiner Agonie zeigt, dass es höchste Zeit war, das iranische Regime ernsthaft zu konfrontieren und zu ersetzen. Dieses Problem mit der aggressiven Feindseligkeit dieser Leute gegen alle Nachbarn, wie sich jetzt zeigt, hätte sich nicht von selbst gelöst, es hätte sich bei Nichtadresssierung nur weiter verschlimmert.

    Israel und USA haben in diesem Fall auch keinen Krieg begonnen, sondern sie beenden den seit mehreren Jahrzehnten schwelenden Krieg, der aus Sicht beider Seiten nie wirklich aufhgehört hat, weil der Aggresssor zielstrebig immer weiter aufgerüstet hat. Damit hätte er nicht aufgehört, sondern wieder Jahrzehnte weiter gemacht. Irgendwann hätte es unmöglich werden können, ihn noch aufzuhalten.

    Ich glaube nicht, dass es völkerrechtswidrig sein kann sojemand zu stoppen, denn wenn es das wäre, dann taugt dieses Völkerrecht nichts, weil es Aggressoren, wie das ehemalige iranische Regime, schützt und ihm die anhaltende Aggression dadurch erst ermöglicht. Indirekt und verbal/medial wurde Israel durch dieses Regime ständig bedroht und angegriffen und dass das alles aus dem Iran gesteuert wurde, bestreitet man auch im Iran nicht.

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