Die Europäische Union plant, ab dem 25. August Sanktionen gegen Online-Unternehmen zu verhängen, die antisemitische Inhalte nicht entfernen. Diese Maßnahme ist Teil einer neuen EU-Verordnung für digitale Dienstleistungen.
Antisemitismus
Bei einem Konzert des Pink-Floyd-Mitglieds Roger Waters in Frankfurt stürmte gestern ein Mann die Bühne, schwenkte die israelische Flagge und bekam Applaus und „Am Jisrael Chai“-Rufe aus dem Publikum.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Roger Waters und Mitbegründer von Pink Floyd ist ein klassisches Vorbild für Antisemitismus.
Online-Antisemitismus-Beobachtungsgruppe kritisiert, dass Facebook und Twitter gewalttätige Hassreden gegen Israel immer noch als legitime Kritik ansehen.
„Der Antisemitismus wird erst dann vollständig besiegt werden, wenn Jesus wiederkommt. Aber wir müssen ihn dennoch bekämpfen; wir müssen lautstark gegen ihn auftreten“.
Die tunesischen Juden stehen erneut im Zentrum des Konflikts: Die Verhaftung eines einheimischen jüdischen Händlers hat den Frieden der Inselgemeinde von Djerba erschüttert, die bis in die Zeit von König David zurückreicht.
Das deutsche Technologieunternehmen Siemens musste für einen Vertrag in der Türkei eine Boykotterklärung Israels unterzeichnen.
Dr. Stephen Sizer, seit langem eine führende Anti-Israel-Stimme in der Kirche, wurde bis 2030 suspendiert, weil ihm „antisemitische Aktivitäten“ nachgewiesen werden konnten.
Dank der engagierten Arbeit progressiver Nachrichtenorgane hat sich in der heutigen Welt ein Gefühl durchgesetzt, das vor 90 Jahren in Europa herrschte: Israels Juden verdienen den Tod.
„Der Holocaust fand nicht in einem Vakuum statt“, warnt der israelische Präsident in einer Rede an die europäischen Staats- und Regierungschefs.



