„Der Antisemitismus wird erst dann vollständig besiegt werden, wenn Jesus wiederkommt. Aber wir müssen ihn dennoch bekämpfen; wir müssen lautstark gegen ihn auftreten“.
Antisemitismus
Die tunesischen Juden stehen erneut im Zentrum des Konflikts: Die Verhaftung eines einheimischen jüdischen Händlers hat den Frieden der Inselgemeinde von Djerba erschüttert, die bis in die Zeit von König David zurückreicht.
Das deutsche Technologieunternehmen Siemens musste für einen Vertrag in der Türkei eine Boykotterklärung Israels unterzeichnen.
Dr. Stephen Sizer, seit langem eine führende Anti-Israel-Stimme in der Kirche, wurde bis 2030 suspendiert, weil ihm „antisemitische Aktivitäten“ nachgewiesen werden konnten.
Dank der engagierten Arbeit progressiver Nachrichtenorgane hat sich in der heutigen Welt ein Gefühl durchgesetzt, das vor 90 Jahren in Europa herrschte: Israels Juden verdienen den Tod.
„Der Holocaust fand nicht in einem Vakuum statt“, warnt der israelische Präsident in einer Rede an die europäischen Staats- und Regierungschefs.
Mahmud Abbas, Israels angeblicher Friedenspartner, würde in vielen westlichen Ländern für seinen abscheulichen Holocaust-Revisionismus eingesperrt werden.
Juden (und israelfreundliche Christen) müssen für die Wahrheit einstehen, bevor sie ihnen gestohlen wird.
Nationale Plakatkampagne in Großbritannien nach schockierender Statistik über Hasskriminalität
Wer in der biblischen Konkordanz die Bedeutung des Namens Jehuda nachschlägt, erfährt, dass dieser Name „preisen“ bedeutet, basierend auf dem letzten Vers von 1.Mose 29: „Nun will ich den Herrn preisen! Darum gab sie ihm den Namen Juda.“



